Inhalt: Tim - Sascha Draeger Karl - Tobias Diakow Klößchen (Willi) - Manou Lubowski Gaby - Rhea Harder Lieselotte Langenau - Elga Schütz Kommissar Glockner - Achim Buch Carola Funke - Kerstin Draeger Kristin Emerson - Neele Pettig Jens Hackenberg - Tim Helssen Marcel Fiebinger - Louis Held Günther Fengler - Christian Rudolf Axel Theil - Martin Reinl Tom Schmier - Daniel Kirchberger Anni Groß - Sarah Madeleine Tusk Elena Roßnick - Heidi Schaffrath Linus Janzen - Woody Mues Fritz - Leopold v.d. Goltz Iris Janzen - Judy Winter Edgar Rennewald - Holger Mahlich Kurt Leimbach - Till Huster und Oskar, der schwarz-weiße Cockerspaniel Details
Buch: Martin Hofstetter nach Motiven von Stefan Wolf Produktion und Regie: Heikedine Körting Redaktion: Petra Delmar Geräusche und Effekte: André Minninger, Helge Halvé Coverillustration: Comicon S.L. nach Artworkvorlagen von R. Stolte Rahmendesign: Convoy Interactive GmbH Gestaltung: Atelier Schoedsack „TKKG – Die Profis in spe“: Bonda/Büscher, Bild:
Gut 30 Jahre sind vergangen, seitdem TKKG die Crash-Kids (Fall 91) zur Strecke gebracht haben. Doch rücksichtslose Raser gibt es noch immer in der Millionenstadt und so werden Tim und Klößchen beim Joggen (!) fast von einem Sportwagen erfasst. Der junge Linus Janzen landet mit seinem Auto am Baum und TKKG nehmen die Ermittlungen auf, die zunächst ins Internat führen.
Einige Oberstufenschüler und -schülerinnen sind in der Autoposer-Szene aktiv und schnell ist den TKKG-Freunden klar, dass sie etwas zu verbergen haben. Doch wer hat den verunglückten Sportwagen manipuliert? Die Antwort auf diese Frage hoffen TKKG im Krankenhaus zu finden, weshalb sie den nur leicht verletzten Linus besuchen. Doch schließlich führt die Spur in die Vergangenheit und zu einem Täter, der bereit ist, über Leichen zu gehen. Martin Hofstetter hat sich mal wieder ein aktuelles Thema vorgenommen und daraus einen spannenden TKKG-Fall entwickelt. Während diese Versuche in der Vergangenheit ja durchaus schon mal ins leicht Peinliche abzurutschen drohten, ist es dem Autor im Fall von „Vollgas ins Verderben“ durchaus gelungen, die Autotuner-Problematik glaubhaft in den TKKG-Kosmos zu integrieren. Die Verbindungen ins Internat wirken glaubhaft und nachvollziehbar, ebenso wie die Verschwiegenheit innerhalb der Szene, die den TKKG-Freunden eine harte Nuss zu knacken gibt. Wie man es bei der Thematik erwarten durfte, ist die Folge rasant und actionreich. Aber es gibt auch überraschende Momente. So wird Tim beispielsweise von einem Autoposer körperlich angegangen und legt den Angreifer erst im zweiten Anlauf aufs Kreuz. Außerdem gerät der Anführer der TKKG-Bande ganz schön ins Schwitzen, als er auf dem Beifahrersitz von Linus Janzens Vater Edgar Rennewald mit Höchstgeschwindigkeit durch die Straßen der Millionenstadt rast. Das gefällt, denn in der Vergangenheit konnte die scheinbare Unbesiegbarkeit von Tim auch durchaus etwas nerven. In diesem Fall arbeitete das Produktionsteam um Heikedine Körting mit einer recht langen Liste an Sprechern. U. a. taucht auch Sascha Draegers Schwester Kerstin wieder in ihrer Rolle als attraktive Oberstufenschülerin Carola Funke auf. Während mich „Nur Tote schlafen länger“ (238) nicht überzeugen konnte, hat mich „Vollgas ins Verderben“ von der ersten Sekunde an gepackt. Das Hörspiel findet eine ausgewogene Mischung aus Humor, Spannung und Action und wird seinem Titel somit voll gerecht. Auch wenn mir der Titel „Vollgas in die Vergangenheit“ fast noch passender scheinen würde. So oder so gibt es mit dem vorliegenden Fall ein Hörspiel mit hohem Unterhaltungswert.
Inhalt: Tim - Sascha Draeger Karl - Tobias Diakow Klößchen (Willi) - Manou Lubowski Gaby - Rhea Harder Werbesprecherin - Marion Heinecke Ronni Eckl - Marvin Künne Kerstin Wieland - Alexandra Maria Wilcke Simone Eckl - Celine Fontanges Julian Eckl - Ronny Krappmann Verkäufer - Gordon Piedesack Bela Berthold - Frank Roder Kommissar Glockner - Achim Buch Margot Glockner - Heidi Berndt Kommissar Schalavsky - Stephan Schad Kommissarin Mandelbaum - Christiane Leuchtmann Juli Schlüter - Gabriele Libbach Tamina Salah - Henrike Fehrs Nini - Marleen Lohse Thea Mangold - Anneke Schwabe Jasmin - Andrea Lüdke Paul - Constantin von Westphalen Marian - Stefan Brönneke Wilma Nußbaum - Karin Nennemann Ahmet Demir - Daniel Welbat Lotte Kühn - Alexandra Doerk Marina Bauser - Victoria Fleer Puppe - Theresa Underberg Sanitäter - Leopold v. d. Goltz Dr. Malte Schilling - Nicolas König Frau mit Kind - Amelie und Lotta Körting Computerstimme - David Hilbig und Oskar, der schwarz-weiße Cockerspaniel
Details Buch: Martin Hofstetter nach Motiven von Stefan Wolf Produktion und Regie: Heikedine Körting Redaktion: Petra Delmar Geräusche und Effekte: André Minninger, Helge Halvé Coverillustration: Comicon S.L. nach Artworkvorlagen von R. Stolte Rahmendesign: Convoy Interactive GmbH Gestaltung: Atelier Schoedsack „TKKG – Die Profis in spe“: Bonda/Büscher, Bild:
Der Teufel steckt im Detail und wem angesichts einer saftigen Weihnachtsgans gerade schon das Wasser im Munde zusammenläuft, der sollte nochmal genauer auf den Titel schauen. Statt dem lieben Federvieh geht es diese Weihnachten der TKKG-Bande an den Kragen, denn die vier Freunde geraten in die Hände skrupelloser Entführer.
Es beginnt ganz harmlos auf einer Shopping-Tour im vorweihnachtlichen Kaufhaus Paradies, als Tim und Gabi einen Ladendieb überführen. Doch schon bald zeigt sich, dass an Ronni Eckls Geschichte irgendetwas faul ist. Als TKKG versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, geraten sie mehr oder weniger mitten in ein konspiratives Treffen. Doch die Freunde bleiben nicht unbemerkt – zumal Willi sein Handy verliert. Die Gangster sind gewarnt, doch Kommissar Glockner und seine Kollegen bleiben skeptisch, ob es sich bei der Geschichte der Freunde wirklich um ein mögliches Verbrechen handelt. Als sie von der Realität eingeholt werden, ist es zu spät: Eine Gruppe bewaffneter Weihnachtsmänner hat sich im Kaufhaus Paradise verbarrikadiert und Geiseln genommen. Neben TKKG gehört auch die angesagte Sängerin Nini dazu. Wie sich herausstellt, ist die Zusammensetzung der Geiselgruppe nicht zufällig, denn den Geiselnehmern geht es um Geld, um viel Geld. Und so führt es Gangster und Geiseln schließlich unweit des verschneiten Dorfes Hänselwald in eine versteckte Berghütte, vor deren Tür sich zottige Monster herumtreiben. Die 24 Hörspiel-Türchen verlangen dem Hörer in diesem Jahr ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit ab, denn der 2025er Adventskalender nimmt den Hörer mit in unterschiedliche Szenen und man muss sich auf gefühlt immer neue Personengruppen einlassen, bevor der Cast zum High Noon in den Bergen deutlich reduziert wird: Ladendiebe, konspirative Gruppen, bewaffnete Weihnachtsmänner, singende Superstars, schwangere Frauen und eine unterhaltsame ältere Dame im Rollstuhl (die übrigens von Anneke Schwabe super in Szene gesetzt wird). Wer sich dann am heiligen Abend dem letzten Track „SOS“ nähert, muss zumindest eine kleine Vorliebe für lokale Dialekte mitbringen – und für einen Kommissar Glockner, der quasi den Geist der Weihnacht anruft und schließlich durch kleine Wolken aus dem Schornstein auf die richtige Fährte geführt wird. Manche Szenen haben gewisse Längen oder wirken redundant, z. B. wenn TKKG im Kaufhaus immer wieder versuchen, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen. Auf der anderen Seite hat der Autor aber auch für viel Abwechslung gesorgt und man fühlt sich mal an den Fall „Geiseldrama“ erinnert, später kommt mir sogar Cäpt’n Blitz „Falsche Fracht“ oder der „Geheimplan Lemuria“ vom Schlosstrio in den Sinn. Und am Ende gibt es nicht nur wegen Ronnis erfüllten Wunsch aus der Spielzeugabteilung und dem Spielzeug für die Waisenkinder ein weihnachtliches Ende – zugegebenermaßen ein etwas kitschiges Ende. Aber es ist ja auch Weihnachten. Unterm Tannenbaum bleibt bei mir die Gewissheit zurück, dass „Die Weihnachtsgeiseln“ für mich sicherlich nicht der stärkste TKKG-Adventskalender geworden ist. Andererseits gibt es viele spannende, ereignisreiche und auch lustige Momente zu entdecken, was das mehr als dreistündige Hörspiel dann letztlich doch zu einem unterhaltsamen Unterfangen werden lässt.
"Heikedine ist die Königin, vermutlich die am längsten amtierende auf der Welt: die Hörspiel-Königin. Das Oberhaupt der EUROPA-Familie." (Sascha Draeger)
"Heikedine ist die Königin, vermutlich die am längsten amtierende auf der Welt: die Hörspiel-Königin. Das Oberhaupt der EUROPA-Familie." (Sascha Draeger)
Inhalt: Erzähler - Nic Romm Tim - Sascha Draeger Karl - Tobias Diakow Klößchen (Willi) - Manou Lubowski Gaby - Rhea Harder Lisa Fuchs - Sarah Madeleine Tusk Wanda Weil - Sofie Junker Lasse Hendrich - Joshua Rudolf Dr. Lore Loewenheim - Claudia Schermutzki Tobias Nesselmüller - Julian Greis Markus - Jannik Endemann Rainer Maiwald - Robert Knorr Rebekka Odebrecht - Henrike Tönnes Frida Frey - Julia Casper Studienrat Alois Keismar - Daniel Schröder und Oskar, der schwarz-weiße Cockerspaniel Details
Buch: Martin Hofstetter nach Motiven von Stefan Wolf Produktion und Regie: Heikedine Körting Redaktion: Petra Delmar Geräusche und Effekte: André Minninger Coverillustration: Comicon S.L. nach Artworkvorlagen von R. Stolte Rahmendesign: Convoy Interactive GmbH Gestaltung: Atelier Schoedsack „TKKG – Die Profis in spe“: Bonda/Büscher, Bild:
Die künstliche Intelligenz ist auch in den Klassenzimmern des Internats in der Millionenstadt angekommen. Angefangen bei einem KI-Generierten Referat, über einen entwendeten Armreif und gestohlenes Geld, bis hin zu einer fast gebrochenen Nase hat dieser Fall vieles zu bieten.
Erst haut Lisa Fuchs den Mitschüler Lasse Hendrich in die Pfanne, dann haut ein Unbekannter Klößchen nachts eine Klotür auf die Nase. Zur gleichen Zeit wird der Influencerin Wanda Weil ein teurer Armreif gestohlen. TKKG nehmen die Ermittlungen auf – unterstützt von Lisa. Sehr zur Freude von Karl. Die Spur führt die Freunde nicht nur zum verdächtigen Grobian Rainer Maiwald aus der Oberstufe, sondern auch in die Welt des Gamings. Mit KI kommen die TKKG-Freunde hier nicht weiter, sie müssen ihr analoges Hirnschmalz anstrengen, um den Fall zu lösen. Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg zu klamaukig vorkam. Doch im Laufe des Hörspiels gefällt die Folge zunehmend mehr. Das moderne Setting bringt naturgemäß einige Dialoge mit sich, die den Jugendlichen tatsächlich „cringe“ vorkommen könnten. Eltern hingegen dürften erfreut sein, dass die angesagte Influencerin Wanda letztlich nicht besonders sympathisch dargestellt wird und am Ende auch den Kürzeren zieht. Insofern bleibt sich Heikedine Körting auch in ihrem 81. Lebensjahr treu, denn „K.I. Kriminelle Illusion“ versucht nicht, die heutige Realität abzubilden, sondern nutzt heutige Entwicklungen eher als Hintergrund für ein fiktionales Hörspielabenteuer. Nach der sehr gelungenen Live-Folge „Schatten aus der Unterwelt“ fällt „K.I. Kriminelle Illusion“ etwas ab. Trotzdem bietet die abwechslungsreiche Story viel Unterhaltungspotential, die Charaktere sind z. T. originell ausgearbeitet und Karl wandelt auf Feierfüßen. Das kann man mögen, oder auch nicht. Ebenso wie die tatsächliche K.I., bietet auch „K.I. Kriminelle Illusion“ Licht und Schatten. Für mich ist der 237. Fall von TKKG nicht der stärkste in der Hörspielreihe, aber auch nicht der schwächste. Man muss sich als Hörer auf jeden Fall erst etwas hereinhören und sich auf das moderne Setting einlassen.
Inhalt: Erzähler - Nic Romm Tim - Sascha Draeger Karl - Tobias Diakow Klößchen (Willi) - Manou Lubowski Gaby - Rhea Harder Bürgermeister - Carlo Beddies Radiosprecher - Till Huster Bruno Ranze - Patrick Bach Lukas Halm - Patrick L. Schmitz Frank Boschetti - Sebastian König Kommissar Glockner - Achim Buch Chauffeur Johann - Frank Meyer-Brockmann Rebekka Bellmann - Anika Baumann Gräfin von der Lietzenburg - Regina Lemnitz Tamina Salah - Henrike Fehrs Erna Sauerlich - Eva Columbina Elvira Peschl - Astrid Kollex und Oskar der schwarz-weiße Cockerspaniel
Buch: Martin Hofstetter nach Motiven von Stefan Wolf Produktion und Regie: Heikedine Körting Redaktion: Petra Delmar Geräusche und Effekte: André Minninger, Helge Halvé Coverillustration: Comicon S.L. nach Artworkvorlagen von R. Stolte Rahmendesign: Convoy Interactive GmbH Gestaltung: Atelier Schoedsack „TKKG – Die Profis in spe“: Bonda/Büscher, Bild:
Aber niemand kennt die Schächte und Stollen, die die Erde unter der Stadt durchlöchern, besser als er und was nach oben ans Tageslicht dringt, ist immer nur sein Schatten …