Nur noch 6 Wochen, bis sich die Tore am Flugplatz öffnen und das nächste Kapitel am Fuße der Teufelsmauer beginnt. Höchste Zeit also, eure Festival-Tage zu planen: Wann geht’s vor die Bühne, wann zurück ans Camp zum nächsten Kaltgetränk? 🍻🤘
Die komplette Running Order steht jetzt bereit – also abspeichern, teilen und mit euren Leuten durchplanen! Beachtet bitte, dass es bis zum Festival noch zu kleineren Änderungen kommen kann. Alle Updates findet ihr wie gewohnt auf den offiziellen Kanälen und auf der Webseite unter „Infos“.
Falls ihr noch kein Ticket habt: Für alle Festivaltage sind weiterhin Tagestickets erhältlich. Also nicht zu lange warten – das ROCKHARZ 2026 will man nicht verpassen! 🔥
"Wir freuen uns, Euch heute drei facettenreiche Bands vorstellen zu dürfen, die unser Billing für das Jahr 2026 vervollständigen:
Die dänische Gruppe Artillery (Spieltag: Samstag) steht seit den 1980er Jahren für schnellen, klassischen Thrash-Metal, der aggressive und melodische Elemente verbindet.
Mit Hagane (Spieltag: Donnerstag) dürfen wir erstmals eine japanische Band auf dem ROCKHARZ begrüßen, deren Stil von modernem Power-Metal geprägt ist und die noch dazu komplett aus weiblichen Mitgliedern besteht.
Und last but not least komplettiert Saint City Orchestra (Spieltag: Freitag) das Line-Up mit Ihrem Folk-Punk-Sound, der mit eingängigen Refrains zum Mitsingen einlädt.
Tipp: Sollte eine dieser Bands Euer Interesse besonders geweckt haben, könnt Ihr Euch noch einTagesticketsichern! Oder habt Ihr kein Festivalticket mehr ergattern können, möchtet das ROCKHARZ 2026 aber gerne komplett besuchen? Dann kann es sich lohnen, unserenTicketmarktplatzim Blick zu behalten und sich dort in die Interessentenliste einzutragen!"
Wie das ROCKHARZ Festival verkündet hat, ist der Ticketmarktplatz ab sofort wieder geöffnet. Wer also noch ein Ticket für 2026 sucht, sollte sich hier mal umschauen.
Die orginale News findet ihr unten:
"Ab sofort habt Ihr wieder die Möglichkeit, über unseren Ticketmarktplatz ROCKHARZ 2026 Festivaltickets zum Verkauf anzubieten. Somit haben Ticketinteressenten die Chance, ROCKHARZ-Tickets einfach, sicher und zu einem fairen Preis zu erwerben. Der Verkauf dieser Tickets erfolgt wie gewohnt regelmäßig über unseren Shop, sobald wir ein angemessenes Kontingent an Rückläufern erhalten haben. Ticketinteressenten müssen sich dafür in die Ticketinteressentenliste eintragen und werden zum Verkaufsstart per Mail informiert. Im letzten Jahr konnten wir auf diese Weise sehr viele Tickets vermitteln – also versucht Euer Glück! Weitere Infos zum Ablauf findet Ihr im Ticketmarktplatz. Bitte beachtet, dass der Markplatz nur für ROCKHARZ 2026 Festivaltickets genutzt werden kann und Tagestickets ausgeschlossen sind."
33 Jahre ROCKHARZ: Das „Klassentreffen“ der Szene lädt zum Tanz an der Teufelsmauer 2026
BALLENSTEDT – Wenn sich der Harzer Brocken im Juli schwarz färbt, wissen Metalheads aus ganz Europa: Es ist Zeit für das ROCKHARZ Open Air. Vom 01. bis 04. Juli 2026 verwandelt sich der Flugplatz Ballenstedt zum 33. Mal in das Epizentrum für Rock, Metal und Gothic. Mittendrin statt nur dabei: Das Twilight Magazin, das seit über zwei Jahrzehnten die Evolution dieses Kult-Festivals begleitet.
Eine Tradition, die verbindet
Für uns vom Twilight Magazin ist das ROCKHARZ längst mehr als nur ein Termin im Kalender. Seit über 20 Jahren berichten wir von staubigen Moshpits, epischen Sonnenuntergängen hinter der Teufelsmauer und jener familiären Atmosphäre, die das Festival trotz seines Wachstums auf rund 25.000 Besucher nie verloren hat. Wo andere Festivals anonym werden, bleibt das ROCKHARZ das „Wohnzimmer“ der Szene – und wir liefern auch 2026 wieder die volle Breitseite an Berichten, Interviews und exklusiven Einblicken.
Das Line-up 2026: Giganten und Urgesteine
Das Programm für die 33. Ausgabe liest sich wie das „Who is Who“ der harten Klänge. Als Headliner führen keine Geringeren als die deutschen Power-Metal-Pioniere HELLOWEEN und die Schock-Rock-Legende ALICE COOPER das Feld an. Während Helloween den Flugplatz in eine Hymnen-Arena verwandeln werden, darf man bei Alice Cooper auf eine gewohnt theatralische Show der Extraklasse gespannt sein.
Doch das ist erst die Spitze des Eisbergs. Mit KREATOR kehrt die Speerspitze des deutschen Thrash Metal zurück, um den Harz in Schutt und Asche zu legen, während FEUERSCHWANZ für die ultimative Metal-Party sorgen werden.
Zwei Bühnen, kein Stress
Das bewährte Konzept bleibt: Die „Rock Stage“ und die „Dark Stage“ stehen gleichwertig nebeneinander. Das bedeutet für euch: Keine Überschneidungen! Wer genug Ausdauer hat, kann jede einzelne Band des Wochenendes sehen – ein Luxus, den wir als langjährige Begleiter des Festivals besonders zu schätzen wissen.
Fazit der Twilight-Redaktion
Das ROCKHARZ 2026 verspricht, die Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte nahtlos fortzusetzen. Die Mischung aus Hochkarätern und Neuentdeckungen, gepaart mit der einzigartigen Kulisse, macht es für uns zum Pflichttermin.
„Wir haben das Festival von den Kinderschuhen bis zur festen Größe in Europa begleitet. Auch 2026 werden wir für unsere Leser wieder ganz nah am Geschehen sein – zwischen Infield, Autogrammstand und Campground-Romantik.“ (Redaktion Twilight Magazin)
Tickets & Info: Das Festival gilt offiziell bereits seit Sommer 2025 als ausverkauft, was den ungebrochenen Hype unterstreicht. Aktuelle Infos und Restkontingente findet ihr unter www.rockharz-festival.com.
Das ROCKHARZ, welches im Jahr 2026 vom 01.-04. Juli am Fuße der Teufelsmauer auf dem Flugplatz Ballenstedt stattfindet, hat mit dem bisher umfangreichsten Bandpaket, das es jemals in einem Schwung gegeben hat, das nahezu komplette Line-Up der kommenden Festivalausgabe angekündigt. Bereits im Sommer wurden 20 Bands darunter ALICE COOPER, HELLOWEEN, EMPEROR, SUBWAY TO SALLY und KNORKATOR bestätigt. Nun legen die Veranstalter noch einmal nach und kündigen 33 weitere Acts an – darunter 21 Künstler, die bisher noch nie auf dem ROCKHARZ zu Gast waren. Mit den neu bestätigten Bands wird das ROCKHARZ Line-Up nun durch internationale Größen wie KREATOR, BLACK LABEL SOCIETY, FEUERSCHWANZ, PARADISE LOST, DORO, AIRBOURNE, P.O.D., WALLS OF JERICHO, AVATAR und weitere ergänzt. Das komplette Line-Up findet ihr anbei!
Doch damit nicht genug: So früh wie noch nie gibt das ROCKHARZ in diesem Zuge auch die Tagesaufteilung und damit einhergehend auch die Verfügbarkeit der limitierten Tagestickets bekannt. Wer also bei den regulären Festival Tickets, die in der Rekordzeit von nur 3 Tagen ausverkauft waren, leer ausgegangen ist, hat nun die Gelegenheit langfristig zu planen und sich und/oder seinen Liebsten erstmals ein Tagesticket unter den Weihnachtsbaum zu legen!
Tagestickets werden für alle 4 Festivaltage mit den jeweiligen Headlinern HELLOWEEN am Mittwoch, ALICE COOPER am Donnerstag, KREATOR am Freitag und FEUERSCHWANZ am Samstag angeboten.
Das Line-Up des 33. ROCKHARZ vom 01. bis zum 04. Juli 2024 auf dem Flugplatz Ballenstedt im Harz ist damit nahezu komplett und liest sich – in alphabetischer Reihenfolge – wie folgt: (Neuankündigungen fett markiert) AGNOSTIC FRONT, AIRBOURNE, ALICE COOPER, ANNISOKAY, AVATAR, BETONTOD, BIOHAZARD, BLACK LABEL SOCIETY, CRYPTA, DANKO JONES, DIE APOKALYPTISCHEN REITER, DOGMA, DOMINUM, DORO, DRONE,EMPEROR, ENSIFERUM, EX DEO, FEUERSCHWANZ, FIDDLER'S GREEN, FINAL CRY, FINNTROLL, GOTHMINISTER, DIE HABE NICHTSE, HAGGEFUGG, HARAKIRI FOR THE SKY, HÄMATOM, HEAVYSAURUS, HELLOWEEN, HIRAES, KATAKLYSM, KNORKATOR, KREATOR, MAJESTICA, MITTEL ALTA,MOTORJESUS, NECROTTED, PARADISE LOST, P.O.D., RAUHBEIN, RODEO 5000, SAGENBRINGER, SOEN, SOULBOUND, STAHLMANN, STEVE N SEAGULLS, SUBWAY TO SALLY, TAILGUNNER, THE HAUNTED, TUNGSTEN, WALLS OF JERICHO, WARMEN, WATCH ME RISE
Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten benötigt, wird jetzt vielleicht im ROCKHARZ Shop fündig!
NEU IM ANGEBOT für die kalte Jahreszeit haben wir nämlich die ROCKHARZ „BEANIE“ MÜTZE. Außerdem gibt es – für alle, die keins bekommen haben oder noch ein zweites benötigen (Zwinkersmiley) – das ROCKHARZ FRÜHBUCHERSHIRT 2026. Und da so langsam aber sicher wohl auch wieder die Glühwein-Saison beginnt, haben wir auch zum Schuss… ähm zum SchLuss noch unser Teufelszeuch in der 0,7l Falsche im Shop aufgefüllt. Aber Achtung: Diese gibt es nur für kurze Zeit und nur solange der Vorrat reicht!
Natürlich dürft Ihr Euch auch einfach selbst beschenken oder diesen Beitrag als kleinen Hinweis an Euren Weihnachtswichtel weiterleiten ! ;-)
Und denkt dran: Wer das Frühbucherpackage 2026 erworben und damit einen Versandgutschein erhalten hat, kann sich bei Eingabe des Codes im Warenkorb über einen kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands freuen!
Wir freuen uns, euch heute den ROCKHARZ 2025 Festivalfilm auf YouTube präsentieren zu können. Der Film gibt einen kleinen Rückblick auf ein überaus erfolgreiches ROCKHARZ 2025 und bietet mit einer Mischung aus Interviews, stimmungsvollen Impressionen und O-Tönen einen kurzweiligen Festival Rückblick für alle, die das ROCKHARZ 2025 noch einmal Revue passieren lassen wollen, nicht dabei sein konnten oder sich einfach nur auf das bereits ausverkaufte ROCKHARZ 2026 einstimmen möchten.
Für alle die wissen möchten was die jeweiligen Interviewpartner zu sagen haben,- oder einfach nur mitlesen wollen - sind optionale Untertitel in deutsch und englisch verfügbar.
Kaum sind die erschöpften Fans aus 4 Tagen Gluthölle wieder zuhause angekommen, wartet bereits der nächste Hammer.
Nach nur drei Tagen sind alle Karten für das Rockharz 2026 ausverkauft!
Lest die News der Veranstalter hier:
"Liebe ROCKHARZERINNEN und ROCKHARZER!
Die Sensation ist perfekt! Nach nur drei Tagen Vorverkaufszeit sind alle Tickets für das ROCKHARZ 2026 verkauft! Wir sind überglücklich, dass wir Euch in diesem Jahr so überzeugen konnten und Ihr uns so viel Vertrauen für das kommende Jahr entgegenbringt! Eventuell wird es in den kommenden Wochen noch einmal ein Restkontingent an Tickets geben, wenn wir einen Überblick über Doppelbestellungen und ggf. dann unbezahlte Tickets bekommen konnten. Darüber informieren wir über unsere üblichen Kanäle. Desweiteren werden wir wieder einen speziellen Newsletter für Ticketinteressenten einrichten, der jeweils als erstes über eventuell freiwerdenden Kontingente informiert. Wir danken Euch! Ihr seid unfassbar!!!"
Anbei die letzten Infos bevor es diese Woche so richtig losgeht!
"Auf unserem Vorplatz ist auch in diesem Jahr wieder so einiges los! Gerne möchten wir Euch daher hier schonmal einen kleinen Einblick geben, was Ihr dort so finden werden und machen könnt:
ROCKHARZ SOUVENIR STAND Egal ob Raritäten, Einzelstücke (z.B. Taschen aus Bannern), oder Restbestände – hier gibt es definitiv einiges zu entdecken! Und übrigens: Bei der Abreise am Sonntag könnt Ihr Euch hier zusätzlich auch noch mit einigen Spezialitäten, wie z.B. unserem ROCKHARZ Teufelszeuch, Met & Secco oder Luchs Gin eindecken. Also schaut vorbei!
NATIONALPARK HARZ Auch der Nationalpark ist wieder mit dem „Wilder Wald“- Stand am Start und informiert über spannende Natur-Highlights sowie echte Wildnis in Deutschland. Und ein Tipp für alle Stempeljäger der Harzer Wandernadel: Hier werdet Ihr ebenfalls fündig!
GET MARRIED AT THE DEVIL´S WALL Nachdem wir bekanntgeben haben, dass man in diesem Jahr offiziell auf dem ROCKHARZ heiraten kann, wurde das Standesamt Ballenstedt geradezu von Anfragen überrannt! Schlussendlich freuen wir uns sehr, in diesem Jahr 8 (ACHT!) Trauungen einen würdigen Rahmen am Fuße der Teufelsmauer bieten zu können. Donnerstags und Freitags geben sich die Paare, von denen einige sich sogar auf dem ROCKHARZ kennen gelernt haben, auf dem Vorplatz das Ja-Wort!
ROCK & RECYCLE In diesem Jahr sind die Schüler des Wolterstorff Gymnasiums Ballenstedt schon zum 4. Mal mit Ihrem Projekt beim ROCKHARZ dabei. Wir zitieren hier mal Tom (ein mittlerweile ehemaliger Schüler), der das Ganze gut zusammengefasst hat: „Es wird zu viel weggeschmissen, was eigentlich noch brauchbar wäre oder woraus andere Menschen oder Tiere noch einen Nutzen ziehen könnten.“ Wenn Ihr während oder am Ende des Festivals also z.B. geschlossene Konserven, Isomatten oder Zelte mit leichten Beschädigungen nicht mehr mit nach Hause nehmen wollt, schaut doch mal bei Rock ´n´ Recycle vorbei!
BLOODY WATER Ein Slogan wie „Drink Or Die“ und ein Rock- und Metal-Festival passen einfach zusammen wie die Faust aufs Auge! Das es sich in diesem Fall allerdings um Wasser aus den Tiefen der Vulkaneifel handelt (wo – so sagt man – die Dämonen der Unterwelt hausen), überrascht dann vielleicht doch etwas. Mit einer einzigartigen Mischung aus rebellischer Energie und gesundem Genuss hat sich Bloody Water nicht nur als Durstlöscher, sondern als wahres Rockstar-Getränk etabliert.
METALITY Zum ersten Mal bei uns zu Gast sind die Extrem.Nice.People vom Metality e.V., die sich überall dort engagieren wo es gilt Tabus zu brechen, Bewusstsein für Benachteiligung zu schaffen und hilfsbedürftigen Unterstützung zukommen zu lassen. Ob mit Sammelaktionen für Obdachlose, dem Engagement für die Entstigmatisierung von Depressionen, oder auch direkt bei uns auf dem ROCKHARZ mit helfenden Händen im Inklusionscamp. An ihrem Infostand stehen euch die Jungs und Mädels sicher gern Rede und Antwort.
DEUTSCHE STAMMZELLSPENDERDATEI Wir freuen uns, dass die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) in diesem Jahr wieder mit einem Stand beim ROCKHARZ dabei ist und wir so gemeinsam auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen können. Ihr könnt Euch bei der DSD ganz unverbindlich informieren oder auf Wunsch auch direkt registrieren lassen. Also: Schaut vorbei und rettet Leben!
RECYCLING FABRIK Auch in diesem Jahr ist die Recycling Fabrik wieder mit am Start um euch zu zeigen, dass unsere PLA-Becher keineswegs im Müll landen müssen und sollten. Die Becher werden zu 3-D Filament verarbeitet, aus welchem u.a. schicke ROCKHARZ Souvenirs gefertigt werden, die ihr Euch dort am Stand ansehen und auch gegen Leerbecher tauschen könnt!
JOBFLIRT POWERED BY RADIO 21 Du träumst von einem Rock- & Metal-affinen Arbeitgeber? Dann solltest Du hier unbedingt mal vorbeischauen! Am Jobflirt-Stand stellen sich verschiedene Arbeitgeber vor, um Euch das passende Umfeld für eine berufliche Weiterentwicklung oder Neuorientierung zu bieten."
Das RockHarz Festival 2025 steht bereits in den Startlöchern. Heute erreichen uns die ersten Infos zur Anreise:
"Heute möchten wir Euch unser neues Anreisekonzept für das ROCKHARZ 2025 vorstellen!
Wer eine reservierbare Fläche gebucht hat, hat bereits letzte Woche mit den Durchfahrtsscheinen eine Anfahrtsbeschreibung zu seinem Campground bekommen und möglicherweise festgestellt, dass es eine farblich zum jeweiligen Campground passende Anreiseroute gibt.
Das ist natürlich kein Zufall, denn in diesem Jahr bekommt jeder Campground eine weiträumig ausgeschilderte eigene Anfahrtsstrecke!
Kurz gesagt: • Campground R fährt die Route BLAU, • der Caravan Park reist auf der Route ORANGE • Besucher des Standard-Campings halten sich an die Route GRÜN. Eigentlich ganz einfach ;)
Wir haben zudem an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten im Umland, hinter Autobahnabfahrten und an Kreiseln Verkehrsschilder aufgestellt, welche Euch den Weg zu Eurem Campground weisen. Damit das Ganze so reibungslos wie möglich funktioniert, sind wir natürlich auf EURE Mithilfe angewiesen.
Also: – Nutzt zwingend die Euch betreffende Route! – Schaltet auf den letzten Kilometern Euer Navi aus! – Achtet auf die aufgestellten Verkehrszeichen und Banner! – Haltet unsere Kanäle wie z.B. unseren WhatsApp Kanal für wichtige Anreise Informationen im Blick!
Bitte haltet Euch außerdem unbedingt an die vorgegeben Anreisezeiten und kommt keinesfalls schon in der Nacht oder vor der angegebenen Öffnungszeit an! Das Ordnungsamt hat angekündigt, das Halteverbot im gesamten Ort durchsetzen zu wollen und wird bei Verstößen auch Strafen verhängen.
Montags-Frühanreise Caravan Park: 14:00 – 22:00 Uhr (nur bei Buchung eines Montagsanreise-Tickets möglich!) Dienstags-Frühanreise: 12:00 – 22:00 Uhr (30,- Euro pro Fahrzeug – bei Anreise zu zahlen) Normale Anreise: Mittwochs ab 8:00 Uhr Die Anreiseroute für das Standard-Camping (also alle die keine extra Fläche gebucht haben) findet IhrHIER.
Nutzer des Caravan Park und Campground R entnehmen Ihre Routen den mit dem Durchfahrtschein zugeschickten Unterlagen.
Beachtet bitte auch die eingezeichneten Straßensperrungen auf Euren Strecken. Die für Euch ausgewiesene Route gilt zwingend für die Anreisetage Montag, Dienstag und Mittwoch. Ab Donnerstag ist die vorgegebene Streckenführung dann aufgehoben.
Und dann bleibt nur noch zu sagen: Wir freuen uns auf Euch und fahrt vorsichtig!"
Bitte beachtet, dass sich an der Running Order immer nochmal etwas verändern kann. Änderungen werden über unsere gängigen Informationskanäle kommuniziert.
Solltet Ihr – aus welchem Grund auch immer – keine ROCKHARZ-Festivalticket-Inhaber sein, habt Ihr übrigens die Möglichkeit Euch über unseren ROCKHARZ-Shop noch Tagestickets zu sichern!"
Die letzten Karten für das diesjährige Rockharz Festival gehen ab sofort in den Verkauf. Jetzt heisst es schnell sein!
Die Nachricht vom Rockharz Team findet ihr unten:
"Wie ihr wisst, hat unser Ticketmarktplatz für dieses Jahr geschlossen. Etliche Karten haben zu fairen Preisen und auf sicherem Weg ihre Besitzer gewechselt. Die allerletzten Rückläufer-Tickets werden wir nun im finalen Verkauf über unseren Shop anbieten!
Das Erleben und die Zugänglichkeit von Kunst und Kultur sind für jeden Menschen grundlegende Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse können durch Konzert-, Theater-, Museums- oder auch durch Festivalbesuche und andere künstlerische und kulturelle Veranstaltungen bedient werden. Jeder hat ein Recht darauf, aber nicht alle können es einfordern. Beeinträchtigungen, z.B. körperlicher oder psychischer Art, können einem Menschen den freien Zugang zu Kunst und Kultur verwehren. Um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, braucht es oft eine spezielle Ausstattung, Know-how sowie finanzielle Mittel, was viele Veranstalter vor große und zum Teil unüberwindbare Hürden stellt. Unter dem Namen „UNGEHINDERT DABEI – live.laut.inklusiv" verkünden die VERUGA GmbH und die HKES GmbH nun eine weitreichende Zusammenarbeit, um andere Veranstalter bei der Durchführung von barrierearmen Veranstaltungen zu unterstützen.
Die VERUGA GmbH ist Veranstalter des ROCKHARZ Festivals. Entstanden als „Rock gegen Rechts" 1993 in Osterode, findet das Festival seit 2009 im Schatten der Teufelsmauer, auf dem Flugplatz in Ballenstedt in Sachsen-Anhalt statt. Mit einer Zuschauerzahl von 25.000 Besuchern pro Tag ist es das drittgrößte Rock- und Metal-Festival Deutschlands. Nachhaltigkeit, Regionalität und Wertschätzung der Umwelt und aller Menschen – ungeachtet ihrer Herkunft, Ethnie oder Beeinträchtigung – sind nur einige der Werte, die das ROCKHARZ von jeher vertritt. Seit vielen Jahren schon treibt das ROCKHARZ zudem seine Bemühungen zur Inklusion auf dem eigenen Festival mit dem Projekt „Kultur für Alle" voran und hat dabei in der HKES GmbH einen langjährigen Partner gefunden, der ebendiese Werte, welche auch die Basis der gemeinsamen Zusammenarbeit bilden, teilt. HKES ist als Dienstleister in der Veranstaltungsbranche europaweit tätig und bietet neben Showproduktion, Veranstaltungsplanung, Logistikberatung, Sicherheits- und Hygienekonzepten auch komplette Infrastrukturlösungen für planungsintensive Großveranstaltungen. Seit 2012 ist HKES für die ganzheitliche Produktion des Deichbrand Festivals mit seinen ca. 60.000 Gästen als auch für Teilbereiche zuständig.
Im Mai trafen sich Vertreter beider Unternehmen, denen das Thema seit Langem eine Herzensangelegenheit ist, mit Menschen aus dem eigenen Umfeld, die selbst mit Behinderungen leben. Im gemeinsamen Austausch wurde deutlich, dass Bedarf an Lösungen und Angeboten in der Veranstaltungsbranche besteht, um Menschen mit Behinderung kulturelle Teilnahme nicht nur zu erleichtern, sondern in vielen Fällen überhaupt erst zu ermöglichen. Die VERUGA GmbH ist aufgrund bestehender Netzwerke und Erfahrungen auf dem ROCKHARZ in der Lage, mit entsprechendem Know-how anderen Veranstaltern beratend zur Seite zu stehen, während die HKES GmbH der ideale Partner ist, um Ideen und Konzepte auch logistisch zu bewerkstelligen und umzusetzen. Mit „UNGEHINDERT DABEI – live.laut.inklusiv" gibt es nun eine Plattform, an die sich Veranstalter wenden können, um jedem Menschen, unabhängig von der Art seiner Beeinträchtigung oder deren Schwere, zu ermöglichen, ihre Kunst- und Kulturveranstaltungen zu besuchen. Der Anspruch des gemeinsamen Projektes ist es, ganzheitlich gedachte Lösungen zu finden und diese auf Hürden und Herausforderungen, mit denen sich Veranstalter aktuell konfrontiert sehen müssen, zuzuschneiden: aus der Branche für die Branche.
Interessierte Veranstalter können sich ab sofort an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wenden. Die Website www.ungehindert-dabei.de ist derzeit im Aufbau und wird in den nächsten Wochen und Monaten ausgebaut, um weiterführende Infos bereitzustellen.
Ab sofort ist der Click & Collect Vorverkauf des ROCKHARZ 2025er Festival-Merchs über unseren ROCKHARZ Shop wieder möglich!
Und nach dem kleinen „Probelauf“ am Freitag hattet Ihr ja auch genug Zeit Euch zu überlegen, welche Motive in Eurem Schrank nicht fehlen dürfen ;)
Hier nochmal die wichtigsten Infos:
Eure Bestellung könnt Ihr schnell und bequem an unserem Click & Collect Stand auf dem Festival Vorplatz gegen Vorlage Eures Abholscheins in Empfang nehmen.
Da sich die Abholstation auf dem Campinggelände befindet, ist der Zugang nur für Inhaber eines gültigen ROCKHARZ 2025 Festivaltickets möglich. Tagesticketbesitzer haben keinen Zugang zu diesem Bereich.
Außerdem ist die Bestellung von Click & Collect Produkten in unserem Onlineshop nicht mit Standard-Versandprodukten kombinierbar und die mögliche Anzahl an Bestellungen ist begrenzt.
Der Click & Collect Vorverkauf unseres ROCKHARZ 2025 Festival-Merchs hat begonnen!
Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr (kaum Wartezeit und glückliche Gäste) möchten wir Euch wieder die Möglichkeit geben, einen Teil unserer diesjährigen Kollektion im ROCKHARZ-Shop vorzubestellen.
Neben Herren sowie Damen Shirts und Zippern bieten wir auch erstmalig unseren Special-Windbreaker an.
Eure Bestellung könnt Ihr schnell und bequem an unserem Click & Collect Stand auf dem Festival Vorplatz gegen Vorlage Eures Abholscheins in Empfang nehmen.
Natürlich wird es noch weitere exklusive Merch-Artikel auf dem ROCKHARZ 2025 geben. Wir haben einiges für Euch vorbereitet – Lasst Euch überraschen!
Bitte beachtet außerdem noch folgende Hinweise:
Da sich die Abholstation auf unserem Vorplatz (auf dem Campinggelände) befindet, ist der Zugang nur für Inhaber eines gültigen ROCKHARZ 2025 Festivaltickets möglich. Tagesticketbesitzer haben keinen Zugang zu diesem Bereich.
Außerdem ist die Bestellung von Click & Collect Produkten in unserem Onlineshop nicht mit Standard-Versandprodukten kombinierbar und die mögliche Anzahl an Bestellungen ist begrenzt.
Von links nach rechts: Christian Dannenberg (ROCKHARZ-Mitarbeiter, hauptberuflich Rettungssanitäter), Uwe Gröschler (Geschäftsführer Flugplatz Ballenstedt) - Foto: ROCKHARZ
Das ROCKHARZ Festival spendet dem Verkehrslandeplatz Ballenstedt einen öffentlich zugänglichen Defibrillator. Ein solches Gerät dient bei Erste-Hilfe-Maßnahmen dazu, dass Ersthelfer bei einem plötzlichen Herzstillstand einen kontrollierten Stromstoß abgeben und es so zur Wiederbelebung einsetzen können.
Der Defibrillator wurde am 25. März von Mitarbeitern des Festival-Teams an den Flugplatz übergeben und zusammen mit einer Gedenkplakette im Bereich des Towers angebracht. Die Plakette erinnert an den langjährigen ROCKHARZ-Mitarbeiter Dirk Lehberger, der am 15. Juni 2023 im Alter von nur 49 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben war. „Für uns ist diese Spende mehr als nur eine symbolische Geste. Wir wissen aus eigener, leidvoller Erfahrung, wie wichtig die Bereitstellung und der Zugang zu medizinischen Hilfsmitteln im Kampf zwischen Leben und Tod sein können. Hier entscheiden oftmals Minuten. Im Falle unseres langjährigen Teammitglieds und Freundes Dirk wäre die rechtzeitige Verfügbarkeit eines Defibrillators womöglich lebensrettend gewesen. Es ist uns daher ein großes Bedürfnis, unseren Teil dazu beizutragen und den ganzjährigen Zugang zu einem solchen Gerät auf dem Flugplatzgelände zu ermöglichen”, so die Veranstalter.
Das ROCKHARZ findet in diesem Jahr vom 02. bis zum 05. Juli auf dem Flugplatzgelände in Ballenstedt statt, die rund 25.000 Festivaltickets sind seit Mitte Juli letzten Jahres, eine Woche nach Vorverkaufsstart, ausverkauft.
Rockharz Open Air 2025: Powerwolf und Heaven Shall Burn rocken ein ausverkauftes Festival
Die Vorfreude der Metal-Community erreicht ihren Höhepunkt, denn das Rockharz Open Air 2025 ist ausverkauft! Vom 3. bis 5. Juli 2025 wird der Flugplatz Ballenstedt erneut zur Heimat für tausende Metalheads, die sich auf ein unvergleichliches Festivalerlebnis freuen können.
Dieses Jahr setzt das Rockharz mit den Headlinern Saxon, Powerwolf, In Extremo und Heaven Shall Burn neue Maßstäbe. Die 4 Bands sind für ihre mitreißenden Live-Shows bekannt und versprechen, die Bühne in der einzigartigen Kulisse des Harzes zum Beben zu bringen. Gemeinsam mit weiteren hochkarätigen Acts sorgt das Festival für eine musikalische Vielfalt, die von harten Riffs bis hin zu epischen Hymnen reicht.
Einzigartiges Flair in traumhafter Umgebung Neben der Musik ist das Rockharz für sein besonderes Ambiente berühmt. Die malerische Kulisse des Harzes schafft die perfekte Atmosphäre, um den Festival-Sommer in vollen Zügen zu genießen. Von bestens ausgestatteten Campingplätzen über ein breites Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten bis hin zu Merchandising-Ständen wird das Rockharz 2025 für die Besucher zu einem rundum gelungenen Erlebnis.
Rockharz 2025: Ein Highlight des Festivalsommers Mit dem Ausverkauf der Tickets zeigt das Rockharz einmal mehr, dass es zu den beliebtesten Events der Metal-Szene gehört. Für all jene, die kein Ticket ergattern konnten, heißt es: Die Social-Media-Kanäle und die Webseite des Festivals im Blick behalten, um bei zukünftigen Ankündigungen frühzeitig dabei zu sein.
Weitere Informationen: Updates zum Line-up und mehr gibt es auf der offiziellen Webseite unter www.rockharz-festival.com und den Social-Media-Kanälen des Festivals.
Nachdem die 25.000 Tickets für die 2025er-Ausgabe des ROCKHARZ auf dem Flugplatz Ballenstedt(Harz) in einer Rekordzeit von nur einer Woche ausverkauft waren, gibt es mitten in der dunklen Jahreszeit noch mehr Grund zur Freude auf den Festivalsommer 2025: Mit der dritten großen Bandwelle hat das ROCKHARZ einige Premieren parat. Neben der dänischen Heavy-Metal-Legende KING DIAMOND werden neun weitere der insgesamt 16 jetzt neu angekündigten Bands zum ersten Mal überhaupt beim Festival an der Teufelsmauer auf der Bühne stehen: FLOGGING MOLLY, ABBATH DOOM OCCULTA, SOLSTAFIR, FROG LEAP, MEMORIAM, DRACONIAN, BOKASSA, DEFECTS und DELIVER THE GALAXY. Mit dabei sind außerdem einige “Wiederholungstäter”: DRAGONFORCE, SOULFLY, MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN, RHAPSODY OF FIRE, AVATARIUM und DESERTED FEAR, die sich zu einem Line-Up gesellen, welches das ROCKHARZ einmal mehr zu einem der absoluten Festivalhighlights 2025 macht.
Das aktuelle Line-Up in alphabetischer Reihenfolge im Überblick:
ABBATH DOOM OCCULTA (100% IMMORTAL-Songs) ALL THAT REMAINS ANY GIVEN DAY APRIL ART ASENBLUT ASP AVATARIUM BOKASSA COMBICHRIST DARK TRANQUILLITY DEFECTS DELIVER THE GALAXY DESERTED FEAR DIE KASSIERER DRACONIAN DRAGONFORCE FLOGGING MOLLY FROG LEAP FROZEN CROWN GLORYHAMMER GRAND MAGUS GREEN LUNG HEAVEN SHALL BURN IN EXTREMO J.B.O. KING DIAMOND KUPFERGOLD MEMORIAM MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN NON EST DEUS OVERKILL POWERWOLF PRIMAL FEAR RHAPSODY OF FIRE SAXON SEASONS IN BLACK SODOM SOLSTAFIR SOULFLY VADER VERSENGOLD VISIONS OF ATLANTIS WARKINGS
Mit knapp 60 Bands an vier Festivaltagen und bis zu 25.000 Besuchern gehört das ROCKHARZ mittlerweile zu den drei größten Metalfestivals in Deutschlands.
Wer die Vorfreude aufs nächste Jahr noch weiter steigern möchte, kann sich über die alljährliche ROCKHARZ-Nikolaus-Aktion im festivaleigenen Shop freuen. Mehr Infos dazu gibt es auf den gängigen ROCKHARZ-Kanälen.
Seit 2013 findet die vom ROCKHARZ und dem Rotaract Club Clausthal-Zellerfeld auf dem Festival in Ballenstedt durchgeführte Sammel- und Spendenaktion GLÜCK IN DOSEN statt, die mittlerweile als eingetragener gemeinnütziger Verein geführt wird. Über 1,3 Million Pfanddosen mit einem Gesamterlös von fast 350.000 € wurden bisher durch die ehrenamtliche Aktion, die als etablierter Bestandteil des Festivals gilt, gespendet. Die freiwilligen Helfer von Rotaract sind seit Jahren eine feste Konstante auf dem Campingplatz und werden dort nicht nur von den Metalfans auf ihren Rundgängen über das Festivalgelände erwartet, sondern vermehrt sind es die Besucher selbst, welche aktiv auf die Helfer zugehen und der Aktion bereitwillig ihr Leergut hinterlassen.
Foto: Merlin Schönfisch
Schon 2022 mit 50.000 € und auch im Jubiläumsjahr 2023 mit 70.000 € wurden jeweils Rekorderlöse eingefahren. Beim diesjährigen ROCKHARZ 2024 ist es den Veranstaltern, Organisatoren und nicht zuletzt den spendenbereiten Fans gelungen, diese Messlatte nicht nur zu erreichen, sondern sie nochmals zu überbieten und mit einer Spendensumme von 77.000 Euro einen neuen Höchstwert zu erzielen.
Am Donnerstag, den 07. November, fand im Schloßtheater Ballenstedt die Übergabe der Spendenschecks an neun verschiedene Institutionen zur Verwendung und Unterstützung ihrer sozialen Projekte für Kinder und Jugendliche statt.
YouthCamp (5000€):
Das YouthCamp ist ein Wochenendseminar für Schüler und Schülerinnen aus sozial benachteiligten Familien, das von Rotaract, Rotary und dem Urlaubskinder e.V. zusammen organisiert wird
Gymnasium Ballenstedt (9000€):
Der Förderverein des Wolterstorff-Gymnasiums möchte die Basketball-Anlage auf dem Gelände des Gymnasiums komplett erneuern, da diese über 30 Jahre alt und nicht mehr voll funktionsfähig ist.
Jugendgruppe „JAKKK“ des ASB Thale (9000€)::
In der Jugendgruppe sollen sich Kinder mit Besonderheiten aus dem Autismus ‑Spektrum erproben und ihre sozialen Kompetenzen im sicheren Rahmen weiterentwickeln können.
Verein Heimatbewegen (9000€)::
Der Verein ermöglicht Mikroförderungen für kooperative ehrenamtliche Projekte, Aktionen und Veranstaltungen für lokale Bündnisse in Ballenstedt, die sich für die kulturelle Bildung unserer Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde einsetzen.
Jugenddienst Kirchenkreis Harzer Land (9000€):
Der Jugenddienst richtet mit dem Konficup ein jährliches Fairness Fußballturnier für ca. 100 Jugendliche aus der Region zwischen 12 und 14 Jahren aus und ermöglicht Schwedenfreizeiten in den Sommerferien für Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren mit Jugendlichen aus unterschiedlichen sozialen Schichten.
Aktion Musik / local heroes e.V. (9000€)::
Seit über 30 Jahren unterstützt der Verein Kinder und Jugendliche in ihrer musikalischen Entwicklung und ermöglicht Kindern und Jugendlichen das aktive Musizieren und professionelle Proben unabhängig von finanziellen Ressourcen.
Harzwind e.V. (9000€)::
Harzwind ist ein Reitverein, der sich der sozialen, körperlichen und seelischen Förderung von großen und kleinen Menschen durch Pferde verschrieben hat und therapeutische Arbeit mit Pferden z.B. dem Kinderheim „Zur Tannenspitze“ in Friedrichsbrunn anbieten möchte.
SV „Germania 1928“ Meisdorf e.V. (9000€):
Der Traditionsverein möchte die Spenden nutzen, um den Kindersport weiter voranzubringen und dem Nachwuchs mit mehr Investitionen (z.B. neues Equipment für Sportplatz und ‑halle) ein aktiveres Training zu ermöglichen.
SV Grün Weiß Rieder 47 e.V. (9000€)
Der Verein möchte den Bau einer Multifunktionsanlage umsetzen, um Kindern und Jugendlichen auch außerhalb der Vereinssportzeiten die Möglichkeit zu geben, sich sportlich zu betätigen. Zudem sollen Jugendfreizeiten und Ausflüge auch für Kinder von einkommensschwachen Familien angeboten werden.
Das ROCKHARZ, der Rotaract Club Clausthal-Zellerfeld, der Glück In Dosen e.V. und alle Spendenbegünstigte bedanken sich ganz herzlich bei den Partnern und Dienstleistern sowie den 100 ehrenamtlichen Helfern. Ein ganz besonderer Dank gilt allen Besuchern, die ihr kostbares Pfand spendeten und somit maßgeblich zum Erfolg der Aktion beitrugen.
Datum / Tag: 03.07.2024, : Ja, Abschlussblock: Nein, Text: Der Mittwoch hatte gemäß Runningorder schon einiges zu bieten, sodass der musikalische Reigen um 17:35 Uhr mit Mammoth WVH auf der Rockstage startete. Ein seltsamer Bandname, unter dem sich niemand etwas vorstellen würde, wäre da nicht die Zusatzinformation „WVH“, die für Wolfgang Van Halen steht. Der Sohn des legendären Gitarren-Gottes Eddie Van Halen, der nun an Gitarre und Gesang mit seiner eigenen Band unterwegs ist und super erdigen HardRock spielt. Jedes Mal wenn Wolfgang Van Halen ein Solo spielt tobt die Menge, da es unverkennbar ist, wer sein Lehrer war.
OOMPH Nach einer kurzen Pause ging es dann mit OOMPH! weiter. Für die meisten Metalheads dürfte dieser Auftritt mit Daniel Schulz eine Premiere sein. „Der Schulz“, bzw. der Ex-Frontmann von Unzucht hatte ja noch nicht allzu viele Gelegenheiten, seine Qualitäten einem solch breitgefächerten Publikum in dieser Band zu präsentieren. Aber wer den sympathischen Sänger kennt, musste sich keine Sorgen machen, dass er sich in seiner neuen Umgebung perfekt zurecht finden würde und wie immer das Publikum mitzieht. Die Songs wurden auch super performt, sodass Herr Schulz seinem Vorgänger Dero in nichts nachstand.
Bruce Dickinson Die Highlights des Abends folgten nun direkt danach und hintereinander. Zuerst Bruce Dickinson, der mit „The Mandrake Projekt“ sein neues Soloalbum promotet und im Anschluss Dirkschneider. Wo andere Männer bereits in Rente sind, drehen diese beiden Herren nochmal richtig auf. Bruce Dickinson präsentierte sich mit seinen 65 Jahren in gewohnter Manier agil und sympathisch. Musikalisch konnte er aus mehreren seiner Solo-Alben schöpfen. Wenn auch nur drei Songs des neues Werkes präsentiert wurden, hatte einen guten weiteren Mix an Songs zusammengestellt. Dass hier und da die eine oder andere Gesangslinie doch sehr an seine Hauptband erinnert, lässt sich allerdings nicht überhören und auch nicht vermeiden. Es ist halt Bruce Dickinson!
Udo Dirkschneider hat es ebenfalls geschafft, seit mittlerweile über 50 Jahren durchgehend musikalisch aktiv zu bleiben. Und wie bei vielen anderen Bands, scheint auch er die musikalischen Rechte zu besitzen, immer noch alte Accept Songs spielen zu dürfen. Und mal ganz ehrlich: wer will schon „neues Material“ von einem Urgestein des Heavy Metal hören? Ob zu „Metal Heart“, Princess Of The Dawn“, „Fast As A Shark“ oder „Balls To The Wall“, Udos´ Stimme passt immer noch wie damals und die Meute gröhlt alles mit. Auch schön zu sehen, dass aus alten Accept-Zeiten Basser Peter Baltes zurückgekehrt ist und mit Drummer Sven Dirkschneider (dem Sohn von Udo Dirkschneider, der auch schon fast 10 Jahre dabei ist) für den nötigen Wumms sorgt.
Das Schöne dieser Ausgabe des RockHarz ist die Mischung der Bands, deren Stile nicht unterschiedlicher sein können und die durch die Running Order fast immer krasse Stilwechsel bieten. Als absoluten Höhepunkt und krassen Gegensatz zu Udo Dirkschneider darf ich daher die folgende Band bezeichnen:
Amorphis Immer wieder gerne gesehen und gehört, nie langweilig und meistens zur besten Stunde. In diesem Fall mit einer Spielzeit von einer Stunde. Sänger Tomi Joutsen war wieder einmal in Top-Form und konnte das Publikum mit einem bunten Song-Mix begeistern. Seit 34 Jahren liefern die Finnen nun schon regelmäßig Top-Alben ab und könnten somit Stunden lang nur Hits spielen. Aufgrund der begrenzten Zeit waren es dann dieses Mal Hits wie „Northwards“, „On The Dark Waters“, „Wrong Direction“, „Black Winter Day“ oder „House Of Sleep“. Zum krönenden Abschluss musste (ich hatte es erwartet) der Mega-Hit „The Bee“ kommen.
Was für ein erster Festival-Tag!, Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
Datum / Tag: 04.07.2024, : Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Heldmaschine, Text: Der Donnerstag begann für uns zur Mittagsstunde mit Heldmaschine. Was letztes Jahr noch durch Unzucht auf dem RockHarz dargeboten wurde, wurde heute im ähnlichen Musikstil durch die Heldmaschine zelebriert. Da der Trend vieler Musiker zur Zweit-Band geht (von denen andere Musiker auf diesem Festival sogar 2 Mal auf die Bühne müssen/dürfen), haben sich Sänger Rene Anlauff, Gitarrist Tobias Kaiser und Drummer Dirk Oechsle schon vor einigen Jahren dazu entschlossen, neben ihrem Hauptprojekt namens Völkerball (Rammstein-Cover-Band) in ähnlicher Manier eine neue Band zu gründen, mit der diese Herrschaften immer im Wechsel die Bühnen der Republik bespielen. Auch heute hatte Rene Anlauff wieder eine Menge Spass, das Publikum bei „Flächenbrand“, „Bestie“, „Karl Denke“ oder „Springt!“ mitzureißen. Es gab auch wieder Mitsingparts (z.B. bei dem Song „Auf Allen Vieren“), die dem letzten Metalhead die Restmüdigkeit aus dem Körper gezogen haben dürften.
Nach einem länger andauernden Regenschauer, bei dem The O´Reillys And The Paddyheads und Massive Waggons die Herausforderung hatten, das Publikum bei Laune zu halten, war melodischer Powermetal aus Schweden angesagt. , Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Dynazty, Text: Dynazty um Sänger Nils Molin enterten die Dark Stage und feuerten ihren Bombast-Metal ab. Was für ein Genuß! Selbst Twilight-Cheffe Hübner war komplett von den Socken, ist er doch sonst nicht so sehr für diesen Musikstil zu begeistern. Aber bei einem Frontmann wie Nils Molin und einer super Songauswahl kann auch ein Liebhaber der ansonsten eher Melodic-Death-Metallenen Klängen nicht widerstehen. Da Dynazty über drei Studio-Alben verfügen, konnte auch hier wieder bunt gemischt werden. Wobei natürlich extrem eingängige Songs wie „Presence Of Mind“, oder das balladeske „Yours“ herausgestochen haben. , Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Pain, Text: Und da sind wir wieder beim musikalischen Gegensatz auf diesem Festival: in direktem Anschluss ging es mit PAIN auf der Rockstage weiter. Peter Tägtgren (ebenfalls noch am Samstag mit Hypocrisy auf der Dark Stage zu sehen) und sein Industrial-Projekt, welches auch zu Hypocrisy einen krassen Gegensatz darstellt. Für diese Show hat sich der Mastermind allerdings eine sehr umfangreiche Bühnenshow ausgedacht. Seien es die Videos auf der großen Leinwand oder das Outfit der Musiker. Hier wurde viel fürs Auge geboten. Aber natürlich war das Angebot der Songs ebenfalls top. Ob „End of The Line“, „Call Me“, „Party In My Head“ oder das country-lastige „Have A Drink On Me“. Da war so einiges aus der Schaffensphase des Peter Tägtgren dabei. , Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: THE HALO EFFECT, Text: The Halo Effect aus Göteborg waren ein guter Übergang zu Pain. Die ehemaligen Musiker einer sehr bekannten Göteborger Death-Metal-Band waren zum ersten Mal auf dem RockHarz und genossen die Atmosphäre sichtlich. Sänger Mikael Stanne ist ja eh immer gut drauf, freut sich immer, bedankt sich immer sehr höflich beim Publikum und ist für jedes kleine Gespräch zu haben. Dabei sollte bei dem Dark Tranquillity-Frontmann eigentlich eine gewisse Routine vorhanden sein. Ebenso bei seinen anderen Mitstreitern. Aber Fehlanzeige. Die Jungs haben noch richtig Bock! Schade nur, dass Jesper Strömblad nach wie vor nicht mit auf der Bühne steht und aus gesundheitlichen Gründen von Patrik Jensen live vertreten wird, der sonst bei The Haunted und auch mal bei At The Gates an der Gitarre steht. Wer die beiden Alben dieser noch recht „jungen“ Formation kennt, durfte sich über „Days Of The Lost“, „The Needless End“, „Feel What I Believe“, „Become Surrender“, „Conditional“, „A Truth Worth Lying For“, „ Last Of Our Kind“, “The Defiant One”, “Gateways” und als krönenden Abschluss „Shadowminds“ erfreuen. „Shadowminds“: der Song, mit dem für die breite Öffentlichkeit und dem dazugehörigen Video Ende 2021 alles begann und beim es unüberhörbar ist, wer früher einmal bei der größten Göteborger Death-Metal-Band für die Gitarren-Riffs verantwortlich war… , Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: KREATOR, Text: Damit auch die Thrash-Fraktion nicht zu kurz kommt, gaben sich Kreator ein weiteres Mal die Ehre auf dem RockHarz. Die Essener Thrash-Urgesteine gehören inzwischen fast schon zum Inventar des dieses Festivals. Und dafür haben Mille und seine Jungs richtig aufgefahren. Opulentes Bühnenbild, reichlich Pyros und Qualm und rote und weiße Papier-Luftschlangen, welche aus langen Rohren rechts und links neben der Bühne weit in die Menge abgefeuert wurden. Sänger Mille, der sonst gerne mal in Erzähler-Laune ist, hielt sich dieses Mal zurück und nutzte die Zeit lieber, um Songs zuspielen. So hatte es die Setlist in sich: „Hate Über Alles“, „Enemy Of God“, „666 – World Devided“, „Extreme Aggressions“, „Violent Revolution“ und das abschließende „Pleasure To Kill“. Damit es der Meute nicht langweilig wird, forderte Mille zur Wall Of Death auf, was für nebenstehende schon ein Spektakel gewesen sein muss. Aus der Luft gesehen, dürfte es allerdings bombastisch gewirkt haben., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
Datum / Tag: 05.07.2024, : Ja, Abschlussblock: Nein, Titel: SURGICAL STRIKE, Text: Nach einer kurzen Nacht hieß es fit zu sein, da am Freitag bereits um 11:20 Uhr Surgical Strike die Rock Stage entern würden. Die Sympathischen Hildesheimer waren für Defects eingesprungen, die ihre Show absagen mussten. So versammelten sich vor der Bühne zunächst gefühlt nur Freunde und Fans der Band, sodass Sänger Stöpsel viele persönlich begrüßen konnte. Nach anfänglichen technischen Unstimmigkeiten konnten die Thrasher dann leicht verspätet loslegen. Nach wenigen Songs füllte sich dann auch zusehends der Platz vor der Bühne und die Stimmung wurde immer besser. Nebst ein paar heftigen Knack-Geräuschen aus den Boxen (die dann doch etwas schmerzhaft für die Ohren waren) und einem CirclePit hatten Surgical Strike richtig Spass und waren sichtlich zufrieden. Die, in Anbetracht der frühen Stunde, beachtlich angewachsene Crowd konnte mit solch einem Einstieg in den Tag ebenfalls sehr zufrieden sein., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: LEAGUE OF DISTORTION, Text: Nach einem schnellen Frühschoppen war ich sehr gespannt auf League of Distortion, die Cheffe Hübner und ich vor ein paar Wochen auf ihrer Club-Tour mit Cypecore zum ersten Mal sahen. Damals in einem Club in Hannover, wo man als Musiker aufpassen musste, sich nicht den Kopf an der Bühnendecke zu stoßen und einem Bewegungsradius von 1m² pro Musiker, jetzt auf dieser riesigen Bühne. Da hat diese Band erst im Herbst 2022 ihr Debutalbum rausgebracht und steht nun schon auf den ganz großen Festivalbühnen. Aber von Nervosität keine Spur: Frontröhre Anna Brunner hatte sowohl die Rock Stage als auch das Publikum sofort im Griff. Mit einem absolut professionellen Auftreten, eingängigen Songs, die sofort im Ohr bleiben: ob „My Revenge“, „My Hate Will Go On“ oder dem etwas abstrakteren „I´m A Bitch“. Die Songs bleiben im Ohr und haben den bekannten hohen Wiedererkennungswert. Mit diesem Auftritt dürften League of Distortion den einen oder anderen Fan hinzugewonnen haben. Van Canto sind wie immer Geschmackssache, da die auf Festivals gern geladene A-cappella-Truppe ja bekanntlich (bis auf die Drums) alle Instrumente mit ihren Stimmen imitiert, bzw. erzeugt. Frontfrau Inga Scharf schafft es immer wieder die Menge in ihren Bann zu ziehen und die zahlreichen Coverversionen allseits bekannter Songs ziehen auch immer wieder aufs Neue. Aufgrund der Uhrzeit haben sich inzwischen gefühlt die Hälfte der RockHarz Besucher vor den Bühnen eingefunden und feiern frenetisch mit., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: KISSIN' DYNAMITE, Text: Wer mal wieder Bock auf guten alten 80er Jahre Rock´n´Roll hatte (und auf das Fussballspiel verzichten konnte, welches parallel auf einer Großbildleinwand im Biergarten gezeigt wurde), fand sich zur Abendstunde vor der RockStage ein. Dort stand nicht nur ein klassischer oldschool Bühnenaufbau, der mich entfernt an jenen der Scorpions ihrer World-Wide-Live-Tour aus der Mitte der 80er Jahre erinnerte: Kissin´Dynamite baten zu einer musikalischen Reise nach dem Motto „zurück in die guten alten 80er Jahre“. Die Songs machten richtig Spaß und wurden von der Menge mitgesungen und gefeiert. Zu „No One Dies A Virgin“, „I´ve Git The Fire“, „Sex Is War“, „Not The End Of The Road“ oder „Raise Your Glass“ (um nur ein paar Songs zu nennen) gab sich Hannes Braun als perfekter Frontmann, der das Publikum immer mitnahm und sich nicht lumpen ließ, auch mal im blau/gelben Schlauchboot über die Menge zu „fahren“. Hätten die Jungs ein solches Programm bereits vor 40 Jahren abgefahren, würden sie jetzt vermutlich zu den Weltbekannten Größen dieses Genre gehören., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: UNLEASH THE ARCHERS, Text: Powermetal der alten Schule: Bombast Keyboards, der Urschrei am Anfang und das entsprechende Guitar-Riffing. So in etwa begannen Unleash The Archers mit „Abyss“ unter Volldampf ihr Set. Das Tempo danach mit „Through Stars“ wieder rausgenommen und mit „Soulbound“ dann wieder knackig angezogen.Sängerin Britney Hayes präsentierte sich in Höchstform und gab mit ihrer Band einen musikalischen Einblick in das Schaffen von 4 Studioalben. Mit den weiteren Songs „Ghosts In The Mist“, „Awakening“ oder „Tonight We Ride“, gab es eine bunte Auswahl, die sich (auch durch die Growls der beiden Gitarristen) hören ließ. Mal ganz abgesehen von den virtuosen Gitarrensoli. Es muss also nicht immer Melodischer Metal aus Nordeuropa sein. In Kanada kann man das auch;-) Einzig der Sound ließ etwas zu wünschen übrig, was aber (wie immer) die Fans nicht erschüttern konnte. Die Band bekommt davon (zum Glück) nie etwas mit und kann sich daher nur auf den Bühnen-Sound konzentrieren., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: SUICIDAL TENDENCIES, Text: Was wäre es für eine Sensation gewesen, wenn die Suicidal Tendencies ihren ehemaligen Bassisten als Gast mit auf die Bühne gebracht hätten. Man darf ja noch Träume haben… Da Robert Trujillo aber mit Metallica zur Zeit sehr beschäftigt ist, sollte es ein Wunschtraum bleiben. Aber dafür wirbelte ein Junger Mann am Bass über die Bühne, dass die „alten“ Herren (Mike Muir hat bereits die 60 geknackt) eher „alt“ aussahen, obwohl sich Mike ebenfalls alle Mühe gab und sehr agil war. Der junge Mann war Robert Trujillos Sohn Tye! Und der stand keine Minute still und wirbelte über die Bretter, als hätte er mit seinen 19 Jahren nie etwas anderes gemacht. Manchmal tut frischer Wind auch einer eingefleischten Band gut. Dem Publikum hat es jedenfalls gefallen und wird damit belohnt dass Mike von der Bühne klettert und als quasi „Musiker zum Anfassen“ in den vorderen Reihen Hände schüttelt und hochgehoben wird., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: AMARANTHE, Text: Was hab ich mich auf Amaranthe gefreut, die mit Sänger Nils Molin einen jener Musiker mit am Start haben, die in mehreren Bands unterwegs sind und in diesem Fall auch gleich zwei Mal auf diesem RockHarz spielen können (siehe Peter Tägtgren bei Pain und Hypocrisy). So hatten Amaranthe eine volle Stunde Spielzeit, um ihre Hits aus der Kiste zu holen. Ob Evergreens wie „Amaranthine“, „The Nexus“, „Fearless“, Archangel“ oder brandneue Songs vom aktuellen „Catalyst“-Album „The Catalyst“, Damnation Flame“ oder „Re-Vision“, es blieben keine Wünsche offen. Eine klasse Setlist, die mit „Drop Dead Cynical“ beendet wurde.
Alestorm Der fast vollständig gefüllte Platz vor der Rockstage verlagerte sich umgehend leicht nach links zur Darkstage, wo man während der Show von Amaranthe schon ein buntes Treiben beobachten konnte. Hier auf dem RockHarz wurde die jeweils andere Bühne nicht mit einem großen Frontbanner abgehängt, sondern die Umbauarbeiten waren immer zu sehen. Wo bei den meisten Bands das Drumkit in der Mitte der Bühne platziert wird, stand nun eine riesige gelbe Ente, Keyboard und Drums rechts und links daneben, plus eine weitere kleinere Ente und ein in grün-schwarzen Streifen gehaltener Hintergrund. Alestorm stürmten zur Prime-Time die Dark Stage und feuerten ihr „Spaß-Gewitter“ ab. Die Schotten hatten alles aufgefahren und konnten ebenfalls einen schönen Mix ihrer Party- und Sauf-Lieder auf die Meute loslassen. Es wurde alles abgefeiert und was eine Band wie Helloween mit aufgeblasenen Kürbissen macht, machen Alestorm mit entsprechenden Enten, die ins Publikum geworfen werden und dort auf Reisen gehen., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
Datum / Tag: 06.07.2024, : Ja, Abschlussblock: Nein, Titel: MYSTIC PROPHECY, Text: Der Samstag wurde sehr beschaulich angegangen. Nach langer Zeit konnte ich wieder einmal Mystic Prophecy anschauen, die zur immer mehr verschwindenden Mittagssonne die Darkstage betraten. Sänger Lia fackelte nicht lange und legte mit seinen Mannen sofort mächtig los. Songs vom aktuellen Album und auch einige ältere Nummern wurden von der Menge mitgesungen. Das obligatische Mitsing-Spiel mit der Menge zu „Kill Hammer“ durfte natürlich auch nicht fehlen.
Eigentlich sollte im Anschluss Nestor spielen, wozu es aber nicht kam. Ein komplett dunkler Himmel und zuckende Blitze nötigten den Veranstalter das Infield komplett zu räumen und den Bühnenbetrieb vorerst zu unterbrechen. Hier stellte es sich einmal mehr heraus, dass Metalheads ordentlich Menschen sind und die Gefahrenlage ohne großes Murren akzeptieren. Der Aufforderung, dass sich bitte alle zu ihren Autos begeben mögen, sich am besten in die Autos setzen und abwarten wurde sofort Folge geleistet. Das Infield war in kürzester Zeit lehrgefegt, alle Buden geschlossen, leichte Bauteile waren verzurrt. Nach knapp 1,5 Stunden gab es dann Entwarnung über die entsprechenden Kanäle und der Bühnenbetrieb wurde wieder aufgenommen. Leider mussten Nestor, Draconian und Avatarium unverrichteter Dinge wieder abreisen. Sollen aber für das RockHarz 2025 bereits gesetzt sein.
Orden Ogan Somit konnten Orden Ogan planmäßig ihre Show beginnen. Das riesen Backdrop mit dem Motiv des aktuellen Longplayers „The Order Of Fear“und auch ein sonst auf das neue Album ausgerichtetes restliches Bühnenbild strahlten sofort ihre Wirkung aus. Dazu ein gut aufgelegter Seeb Levermann, der nicht nur mit seinen Ansagen das Publikum zum Schmunzeln brachte (und wahrscheinlich zum x-ten Mal die Bedeutung des Bandnamens erklärte), sondern sehr beharrlich dabei war, als es bei „Moon Fire“ darum ging, alles aus der schreienden Meute rauszuholen. Auch hier funktionierte das alte Spielchen mit abwechselnden Gesangsparts nach dem Motto: „Die rechte Seite singt Moon, die linke Seite singt Fire“ (oder war es anders herum?). Der Titelsong „The Order Of Fear“ durfte natürlich nicht fehlen, „Conquest“ und Ohrwürmer wie „Come With Me To The Other Side“ oder “Gun Man” machten die Auswahl perfekt.
Soilwork Seit vielen Jahren versuche ich den perfekten Gig der Schweden zu erwischen. Sei es bei Festivals oder in der Halle. Es will mir einfach nicht gelingen. An der spielerischen Perfektion liegt es sicherlich nicht, da die Herrschaften perfekt eingespielt sind und ihr Handwerk sowieso verstehen. Auch Björn Strid ist fast immer auf der Höhe. Auch bei dieser Ausgabe des RockHarz passte eigentlich alles zusammen. Die Songauswahl stimmte, das Wetter ebenso und die Fans hatten richtig Bock. Der vermutliche Suizid des langjährigen Gitarristen und Freundes David Andersson im September 2022 scheinen die Jungs soweit verarbeitet zu haben, dass man unter dem Motto „The Show Must Go On“ unter Volldampf wieder die Bühnen der Welt bespielen kann und auch am heutigen eine gute Show abliefern konnte. Mit dem etwas älteren Hit „Stabbing The Drama“ wurde das Feuer entfacht, Songs wie „Sworn To A Great Divide“ oder „Death Deviner“ luden weiterhin zum Mitgröhlen ein. Dennoch hatte ich wieder einmal den Eindruck, dass irgendetwas nicht so richtig passte. Sind nahezu alle Songs von Soilwork auf Tonträger ein Genuss, so scheinen diese für Life einfach zu komplex und schnell zu sein. Man muss schon sehr genau hinhören, um im teilweise Soundbrei herauszuhören, was da grade läuft., Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: JUDAS PRIEST, Text: Und endlich war es dann soweit: DER Metal-Gott erschien auf der Rockstage. Rob Halford und Judas Priest, das Highlight vieler Fans auf diesem RockHarz. Der inzwischen 72 jährige Brite zeigte sich von seiner besten Seite. Sowohl stimmlich wieder auf der Höhe, als auch von der Performance auf der Bühne blieben keine Wünsche offen. Da könne sich viele andere in diesem Alter einen Scheibe von abschneiden! Wie es sich zu einem solch ehrwürdigen Headliner gehört, ist das Infield proppen voll und die Menge singt einen Hit nach dem anderen mit. Ob zu „Turbo Lover“, „Painkiller“ oder Breaking The Law“, die Menge tobt. Auch ohne die Urgesteine K.K. Downing und Glenn Tipton an den Gitarren, kommt man sich vor wie in den 80er Jahren. Andy Sneap (nebenbei noch ein sehr erfolgreicher Produzent von Bands wie Accept, Arch Enemy, Amon Amarth, Megadeth usw.) und Richie Faulkner machen einen perfekten Job, als hätten sie nie was anderes gemacht. Die 1,5 Stunden Spielzeit erlauben Judas Priest natürlich ein paar extra Showelemente einzubauen. Ob nun die klassischen Mitsing-Arien oder Rob Halfords Fahrt mit einer Harley auf die Bühne zu „Hell Bent For Leather“. Ein denkwürdiger Auftritt, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird., Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: HYPOCRISY, Text: Während Judas Priest noch in vollem Gange waren, kündigt sich auf der Darkstage schon das nächste Schwergewicht an. Cheffe und Perfektionist Peter Tägtgren überzeugte sich noch mal selber vom Aufbau und gab der Crew letzte Anweisungen, damit bei seiner Show mit Hypocrisy auch alles funktionieren würde. Ein seltenes Bild, dass solch ein Mastermind kurz vor seinem Auftritt nochmal alles kontrolliert und bei den letzten Handgriffen an der Verkleidung zum Drum-Riser zur Seite steht. Aber Zeit muss sein. Für seine Hauptband entfällt ja dann auch das Schminken, welches am Donnerstag noch für sein Industrial Projekt Pain dazugehörte. Ganz so voll wie bei den Priests war es zwar vor der Bühne nicht mehr, aber wer den Melodic Death Metal der Schweden zu würdigen wußte, konnte zu Songs wie „Adjusting The Sun“, „Chemical Whore“, „Don´t Judge Me“, „Children Of The Gray“ und natürlich dem Abschließenden „Roswell 47“ bis zur Besinnungslosigkeit die Matte schütteln. Fazit: Ein weiteres RockHarz Festival, das vermutlich den meisten Besuchern in positiver Erinnerung bleiben wird. Lassen wir uns überraschen, welche Scene-Größen Thorsten „Buddy“ Kohlrausch und sein Team für 2025 noch so ins Boot holen. Den Traum, Judas Priest in den Harz zu holen, hat er sich jedenfalls dieses Jahr erfüllt, wie er bei seiner alljährlichen Dankesrede anklingen ließ. Ein weiteres Mal dankte er allen für das Vertrauen und die reibungslose Mitarbeit, als das Gelände wegen der Unwetterwarnung geräumt werden musste. Das obligatorische Foto der Crew auf der Bühne durfte natürlich auch nicht fehlen.
Während diese Zeilen fertiggestellt werden, ist das RockHarz 2025 bereits ausverkauft. Wenn das nix is…, Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
Nach einem unvergesslichen RockHarz 2023 und den Vorankündigungen für die 2024er Ausgabe, gab es keine Ausreden für die Twilight-Delegation. Bei diesem Billing war es Pflicht, vom 3.-6. Juli unterhalb der Teufelsmauer die Zelte aufzuschlagen und für diese Tage in die wunderbare Welt des Metal einzutauchen.
Datum / Tag: 06.07.2023, : Ja, Abschlussblock: Nein, Titel: How We End, Redakteure: Burkhard Becker, Carsten Brand, Marcel Hübner, Text: Mit „How We End“ fing für mich der musikalische Reigen an. Eine neu zusammengestellte Band um Jen Majura, die bereits bei Equilibrium und zuletzt bis Mai 2022 bei Evanescense die Gitarre bedient hatte. Weitere Musiker sind Jake E. von Cyhra, Tom Naumann von Primal Fear und Diva Satanica (Ex-Nervosa). Eine sympathische Truppe, die der Mittagshitze trotzte und die Meute vor der Bühne zu begeistern wußte., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: THE DARK SIDE OF THE MOON, Text: eine weitere neue, bzw. neu zusammengestellte Band um Sängerin Melissa Bonny. Mitglieder von Amaranthe und Feuerschwanz bilden hier die Instrumenten-Fraktion, hinter der Powermetal-Röhre, die natürlich darauf bedacht war, Songs aus dem neuen Album „Metamorphosis“ zu promoten., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Unzucht, Text: waren dann mal eine über die Jahre gewachsene Band, die auf umfangreiches Songmaterial zurückgreifen kann. In den 45 Minuten Spielzeit (was für fast alle Bands galt) war es natürlich nicht so einfach, alle Hits unterzubringen. Dennoch ist es den Mannen um den immer gut gelaunten Daniel Schulz gelungen, die größer gewordene Audienz zu begeistern. Gitarrist Daniel de Clerq durfte beim Song „Nein“ dann auch seine Stimme zum Besten geben., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Tribulation, Text: Die schwedischen Death-Metaller „Tribulation“ durften um 16:00 Uhr zum Nachmittagstee aufspielen und konnten als erste Bands dieses Tages die Bühne abreißen. Was für ein Pfund! Die Devise: Wenig Worte, dafür viel Musik. Tribulation spielte eine abwechslungsreiche Setlist, die sowohl ihre älteren Klassiker als auch Songs von ihrem neuesten Album enthielt. Songs wie "Melancholia" und "The Lament" fesselten das Publikum mit ihrem melodischen und gleichzeitig bissigen Sound. Die Bandmitglieder waren in ihrer Bühnenpräsenz unglaublich charismatisch und schafften es, die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Besonders beeindruckend war die Leistung des Leadsängers, dessen raue Stimme die tiefen Emotionen der Songs perfekt einfing. Die Gitarrenriffs und die rhythmische Untermalung bildeten eine mächtige Klangwand, die die Zuschauer in einen tranceartigen Zustand versetzte. Während des Auftritts schien die Zeit stillzustehen, und das Publikum war gefangen von der Intensität und Leidenschaft, die Tribulation ausstrahlte. Die Fans schrien und headbangten in Ekstase und sangen die Texte laut mit, als die Band ihre größten Hits wie "The Motherhood of God" und "Strange Gateways Beckon" präsentierte., Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Die Apokalyptischen Reiter, Text:
Die Apokalyptischen Reiter entfachten ein wahrhaft apokalyptisches Feuerwerk der Energie und Leidenschaft auf dem Rockharz 2023, das die Massen in Ekstase versetzte. Der legendäre Auftritt der deutschen Metal-Band auf diesem renommierten Festival wird zweifellos als einer der Höhepunkte in die Geschichte der Veranstaltung eingehen.
Als die Sonne langsam hinter den Horizont sank und die Bühne von düsterem Licht erfüllt wurde, betraten Die Apokalyptischen Reiter mit einem donnernden Intro die Szenerie. Die Menge tobte, und schon in den ersten Momenten war klar, dass die Band keine Kompromisse eingehen würde. Die Reiter hatten eine Mission - das Publikum mit einer einzigartigen Mischung aus rauen Metal-Klängen, lyrischer Tiefe und theatralischer Darbietung zu verzaubern.
Frontmann Fuchs fesselte das Publikum mit seiner charismatischen Präsenz und seiner eindrucksvollen Stimme. Seine Texte durchdrangen die Herzen der Zuschauer und luden sie ein, sich der dunklen Seite der Menschheit zu stellen, aber auch die Hoffnung und das Licht in dieser Finsternis zu erkennen. Währenddessen lieferten die anderen Bandmitglieder eine atemberaubende Performance ab und brachten die Bühne zum Beben.
Die Setlist war eine epische Reise durch die facettenreiche Diskografie der Band. Klassiker wie "Der Weg", "Reitermania" und "Es wird schlimmer" ließen die Fans in einen frenetischen Mitsingrausch verfallen, während die neueren Songs wie "Terra Nola" und "Tiki" bewiesen, dass Die Apokalyptischen Reiter immer noch frische und kraftvolle Kreationen hervorbringen können.
Die Bühnenshow war ein Spektakel für sich. Flammende Pyrotechnik, imposante Requisiten und beeindruckende Lichteffekte untermalten die musikalische Darbietung und verstärkten die düstere Atmosphäre. Das Zusammenspiel von Musik und Visuals schuf eine einzigartige Symbiose, die das Publikum in eine andere Welt entführte.
Die Interaktion zwischen der Band und ihren Fans war herzlich und authentisch. Zwischen den Songs sprachen Die Apokalyptischen Reiter über die Bedeutung ihrer Musik, ihre Verbindung zur Metal-Community und ihre Dankbarkeit für die langjährige Unterstützung.
Als sich der Vorhang schließlich senkte und der Applaus der Menge nicht abebben wollte, wurde klar, dass dieser Auftritt mehr war als nur ein weiteres Konzert. Die Apokalyptischen Reiter hatten auf dem Rockharz 2023 ein außergewöhnliches Erlebnis geschaffen, das die Zuschauer noch lange in Erinnerung behalten werden.
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Paradise Lost, Text: Seit 36 Jahren nicht mehr aus der Szene wegzudenken: "Paradise Lost"! Auch wenn das neuere Material teilweise nicht an die goldenen Zeiten von „Icon“ oder „Draconian Times“ herankommt, haben die Herren Holmes und Mackintosh immer noch Bock einen bunten Mix aus fast 4 Decaden zum Besten zu geben. Ich habe die Band schon schlechter gesehen. Auf diesem Rock Harz war Nick Holmes richtig gut drauf. Hat mal wieder Spaß gemacht, speziell bei den älteren Songs in Erinnerungen zu schwelgen., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: In Flames, Text: Der Headliner, auf den sich ganz offensichtlich alle Besucher gefreut haben: Waren bei Feuerschwanz zuvor schon sehr viele Metalheads im Infield, so hatte man den Eindruck, dass der Campground leergefegt sein müsste. Meine erste IN FLAMES Show mit Chris Broderick, der ja bekanntlich Niklas Engelin ersetzt hatte und auf dem neuen Album „Foregone“ neue Impulse setzen konnte. Und das hat man während der ganzen 75 Minuten gemerkt. Björn Gelotte hatte in einem Interview erwähnt, dass er selten soviel Gitarre gespielt hat, wie in den Vorbereitungen zu „Foregone“. Ein stimmlich super aufgelegter und wie immer sympathischer Anders Friden tat das Übrige für diese super Show. Da unser Chef-Fotograf Carsten hinter der Bühne schon vorher die Setlist einsehen konnte, war die Freude auf das was da an Songs kommen würde, umso größer. Ob „Great Deceiver“, „Where The Dead Ships Dwell“, “Cloud Connected“, “Alias”, “Only For The Weak” usw. Es war einfach ein Fest der großen In Flames-Hits! Durch das Wissen, welcher Song nun folgen würde, kam dann mit “Take This Life” leider auch Wehmut auf, den damit war diese denkwürdige Auftritt zu Ende., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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Nach dem für uns perfekten Festival-Start am Donnerstag ging es am Freitag eher gemütlich los. Nach einem ausgedehnten (fast schon englischen) Frühstück fanden wir uns zu „Null Positiv“ vor der Rockstage ein. Eine mir bis dahin unbekannte Band (die es übrigens bereits seit 2015 gibt) um Sängerin Elli Berlin (die auch als Modell arbeitet) überraschte durch den Sound (der in die Richtung Nu Metal / NDH geht) und die Performance der Frontfrau. Ob Cleaner Gesang, Growls oder alles was so dazwischen liegt, wurde von Elli perfekt und mit deutschen Texten rüber gebracht. Durch ihre überdurchschnittliche Körpergröße und ihre bunten Dreadlocks war Elli zudem noch eine imposante Erscheinung, die frenetisch gefeiert wurde.
Vollmundig durch Banner auf dem Gelände angekündigt, enterten danach
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: All For Metal, Text: die Bühne. Die noch junge Band um das Bodybuilding-Kraftpaket Tim „Tetzel“ Schmidt (Asenblut) und dem 2. Sänger Antonio Calanna (DeVicious) hatte zwar bei AFM Records unterschrieben, aber die neue Scheibe lag zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vor, denn am heutigen Tag war erst die Veröffentlichung von „Legends“! Mit Vorschussloorbeeren in Form von 7 Video-Clips konnte sich der geneigte Hörer bereits ein Bild und Gehör verschaffen. Dass diese Band das Schwert, den Hammer und die Hymnen um Valhalla usw. nicht neu erfinden kann, sollte jedem klar sein. Dazu haben bereits Manowar, Hammerfall, Sabaton und andere Bands dieses Genre in der Vergangenheit schon alle Register gezogen. Dennoch bieten „All For Metal“, allein durch die Mischung von Tetzels Teutonen-Stimme und dem hohen Clean-Gesang von Antonio, eine Alternative zu besagten Bands. Die Spielfreude und entsprechenden Ansagen ließen die Meute kochen und animierten zum Mitsingen. „Born In Valhalla“ oder „Legends Never Die“ sind mir dabei in guter Erinnerung geblieben. Die perfekt durchgestylte Show lässt auf große Pläne für die Zukunft schließen., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Septic Flesh, Text: aus Athen hatten dagegen keinen guten Start. Nach dem ihr Gepäck nicht pünktlich ankam, mussten die Griechen nicht nur auf ihre Kostüme verzichten, sondern sich auch noch Instrumente ausleihen. Aber ohne Netz und doppelten Boden wussten die Mannen um Spiros und Christos Antoniou zu überzeugen. 33 Jahre Showgeschäft hinterlassen dann doch eine hohe Professionalität. So konnten eingefleischte Fans ihre Band mal ganz anders feiern, was sie auch taten. Auch hier gab es voll auf die Fresse mit dem unverkennbaren Gothic-Death-Metal-Stil., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Text: Destruction Dieser Name ist Programm: „Destruction“. Inzwischen 40 Jahre im Geschäft und immer noch nicht müde. Ein top aufgelegter Schmier wußte natürlich sofort, wie er das Rock Harz Publikum begeistern konnte und feuerte einen Klassiker nach dem anderen raus. Das war ein Abriss mit Ankündigung. Ein nettes Statement entlockte sich der zum erzählen aufgelegte Riese hinterm Bass selber: Er werden den ganzen Kram bis zum Ende machen und leutete somit „Thrash ´till Death“ ein.
Equilibrium Hatte ich „Equilibrium“ das letzte Mal noch mit Sänger Robert “Robse“ Dahn gesehen, so musste nicht nur ich mich an ein neues Gesicht und eine neue Stimme am Mikrofon gewöhnen, sondern auch alle Fans, die vor allem das Album „Renegades“ mit Robse lieben gelernt hatten. Aber Fabian Getto meisterte die Rock-Harz-Feuertaufe meisterlich und konnte die Gemeinde in seinen Bann ziehen. Ob nun mit den Songs von Renegades oder dem neuen Song „Shelter“, stimmlich natürlich etwas anders als Robse und sicherlich noch ausbaufähig, aber laut Mastermind Rene Berthiaume die erste Wahl nach einem Casting-Aufruf. Lassen wir uns überraschen, wie das neue Album ausfallen wird. , Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
: Nein, Abschlussblock: Nein, Text: Korpiklaani Die finnische Spaß-Maschine „Korpiklaani“ lud zur angenehm temperierten Abendstunde zum Tanz ein. Da es bei den Finnen eigentlich immer nur ums Saufen geht, war die Stimmung im Publikum entsprechend und die nicht mehr ganz nüchterne Meute tanzte fröhlich die Trinklieder mit. Und wie es sich für eine anständige Setlist gehört, sparte man sich das wohl bekannteste Lied bis zum Schluss auf und ließ es mit „Vodka“ nochmal richtig krachen.
Arch Enemy Der zweite große Headliner dieses Festivals machte zwar auf der aktuell laufenden Tour nur einen Zwischenstop in Ballenstedt, aber mit einer Spielzeit von 1,5 Stunden konnten „Arch Enemy“so einige Hits ins Publikum feuern. Angefangen mit „Deceiver, Deceiver“, „War Eternal“, „The Watcher“, „As The Pages Burn“ usw. und nicht zu guter letzt „Nemesis“, war es ein perfektes Feuerwerk. Die Gitarrensoli der Herren Amott und Loomis sind eh ein Ohren- und Augenschmaus, aber auch die perfekt durchgestylte Show und eine immer gut aufgelegte Alissa haben diesen Auftritt zu einem weiteren Großen Erlebnis werden lassen. Auch Alissas` persönliche Huldigung an den kürzlich völlig unerwartet verstorbenen Tourmanager und Booker Dirk Lehberger, war eine große Geste und ein kurzer, aber bewegender Moment. , Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
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Datum / Tag: 08.07.2023, : Ja, Abschlussblock: Nein, Text: Sollte dieses bisher gelungene 30. Rock Harz am heutigen Abend schon wieder zu Ende sein? Irgendwie surreal, waren wir doch eigentlich erst angekommen. Aber statt Trübsal zu blasen, freuten wir uns auf die heutigen Bands, die genauso hochkarätig sein würden, wie die Bands der vergangenen Tage.
A Life Devided Es ging für uns los mit „A Life Devided“, die 40 Minuten Zeit hatten, Songs ihres neuen Albums „Down The Spiral Of A Soul“ zu präsentieren. Obwohl es die Band schon seit 2003 gibt, schienen die wenigsten die 4 sympathischen Rocker aus Geretsried zu kennen. Die Menge vor der Bühne hielt sich jedenfalls (vielleicht auch der Uhrzeit mit 12:30 Uhr geschuldet) in Grenzen. Was die Band aber nicht davon abhielt, alles zu geben und während der Show (als kleine Goodies) bedruckte Bierdeckel und Strichhölzer in der Menge verteilen zu lassen, um somit besser in Erinnerung zu bleiben.
Wolfheart Tuomas Saukkonen und „Wolfheart“. Ein weiteres finnisches Schwergewicht im Death-Metal-Zirkus durfte in sengender Mittagshitze seine düsteren und melancholischen Songs zelebrieren. Was für eine Atmosphäre, als die ersten Töne erklangen. Dass die Jungs auch anders können, zeigte sich kurze Zeit später und wurde mit einem Moshpit der Fans belohnt. Auch wenn Tuomas anfangs scheinbar nicht mit seinem Bühnensound zufrieden war, die Fans waren mit dem Sound vor der Bühne und der Show sichtlich sehr zufrieden. , Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Text: Dass alt-ehrwürdige Bands wie „Moonspell“ immer noch angesagt sind und die Menge begeistern können, wurde auf diesem Rock Harz einmal mehr bewiesen. Die Portugiesen schaffen es seit Jahren im Geschäft zu bleiben sind immer wieder auf Festivals vertreten. Dass die Band ihren nahezu größten Hit „Opium“ als Opener nutzt und nicht etwa als letzten Song, wird wohl seine Gründe haben. Dennoch ein super Einstieg in diese Show, um dem Publikum gleich zu zeigen, dass sie es noch können. Die extrem kurzen Haare von Sänger Fernando Ribeiro haben mich zwar etwas irritiert, habe ich ihn doch das letzte Mal mit einer längeren Haarpracht gesehen, die Klasse des sympathischen Frontmannes ist aber geblieben. So durften sich die Fans songtechnisch über eine Zeitreise in der Bandgeschichte erfreuen und eine gut gelaunte Band genießen., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Lacuna Coil, Text: Eine weitere Band aus Europas Süden durfte gleich im Anschluss die Bühne betreten. Die Italiener „Lacuna Coil“, die nun auch schon seit 1996 unter diesem Namen die Metal-Welt beehren und mit Cristina Scabbia eine der Vorreiterinnen der symphonischen Frauenstimmen im Metal in ihren Reihen haben. Die inzwischen 51 jährige hat aber an Klasse und Aussehen in all den Jahren nichts eingebüßt, sodass sie auch an diesem Abend zusammen mit Sänger Andrea Ferro einen guten Mix abliefert und viel mit dem Publikum kommuniziert. Über die weiß getünchten Gesichter der anderen Musiker kann man streiten, über das schlicht gehaltene Bühnenbild und die mega Stimmung bei dieser Show nicht, da hat alles gepasst!, Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Lord Of The Lost, Text: Die Sündenböcke des völlig überflüssigen „ESC“ hatten zur Primetime auf dem Rock Harz die Gelegenheit mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat. „Lord Of The Lost“ aus Hamburg gaben von der ersten Sekunde an Vollgas und konnten durch eine top Performance und mit Chris Harms als top Frontmann das Publikum begeistern. Es wurde mitgesungen und mitgetanzt. Dass es beim ESC-Song „Blood And Glitter“ so richtig abgehen würde, war eigentlich vorprogrammiert. Diese energiegeladene Show und das Rock Harz Publikum stellten hier eindeutig unter Beweis, dass die von Schlagern verweichlichte 0815-Musik-Welt leider keine Ahnung von guter Musik hat und nie verstehen wird, was es bedeutet „Lord OF The Lost“ in entsprechendem Ambiente abzufeiern., Text - Spalten: Einspaltig, Galerie:
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: Nein, Abschlussblock: Nein, Titel: Saltatio Mortis, Text: Den ganzen Tag stehen schon seltsame schwarze Boxen, montiert auf Hubgeräten links und rechts neben der Darkstage. Sinn und Zweck wurden spätestens zum Auftritt von „Saltatio Mortis“ klar: Als Sänger Alea die Menge bat, beim nächsten Song das Crowd-Surfen einzustellen, da es nun sehr warm und gefährlich werden würde, musste es irgendwas pyrotechnisches sein. Die kleinen schwarzen Boxen wurden zum Teil auf ca. 5 Meter Höhe gefahren, einige blieben in Kopfhöhe stehen und zum Song „Loki“ ging das Spektakel los. Es wurde nicht nur das Absperrgitter vor dem Graben um einige Meter in die Menge verschoben, auch die Grabenschlampen mussten sich aus dem Bereich der Flammenwerfer entfernen. Es folgte eine wahnsinns Show, bei der man die Hitze noch am Mischer-Turm (FOH) spüren konnte. Und da es sich nicht gelohnt hätte die Technik nur für einen Song aufzubauen, folgte mit „Heimdal“ der nächste feurige Song. Der Gastauftritt von Cristina Scabbia bildete dann zum Song „Dragenborn“ den Höhepunkt.
Wie bei vielen Festivals geben sich am letzten Abend irgendwann die Veranstalter die Ehre, dem Publikum zu danken. So kamen dann Cheffe Thorsten „Buddy“ Kohlrausch und sein Team nach dem letzten Song von Saltatio Mortis auf die Bühne und dankten der Menge für dieses gelungene 30. Rock Harz. Wie schon einige Musiker vor ihm, dankte Buddy ebenso dem plötzlich verstorbenen Dirk Lehberger, der nicht nur Tourmanager vieler Band war, sondern auch seit vielen Jahren das Booking der Bands für das Rock Harz gemacht hatte. Ebenso für die (während des Festivals auf dem Weg dorthin) tödlich verunglückte Catering-Chefin Kristin. Ein sehr bewegender Moment, bei dem Buddy sichtlich mit den Tränen kämpfen musste, als das gesamte Infield bei einer Gedenkminute durch Feuerzeuge und Handy-Lampen erleuchtete. Mit einem Gruppenbild der gesamten Crew, dem Media-Team, dem Orga-Team Saltatio Mortis und einem Porträt von Dirk Lehberger auf einer Staffelei endete dieser denkwürdige Moment.
Amon Amarth Mit „Amon Amarth“ war nun der dritte große Headliner angekündigt. Mit einem riesigen Bühnenbackdrop inkl. der zwei Statuen rechts und links, die bis zur Bühnendecke ragen, ging das Feuerwerk an diesem Abend weiter. Amon Amarth ohne Pyros und Flammenwerfer wäre auch eine Enttäuschung gewesen. Mit „Guardians of Asgaard“ ging das Feuerwerk los. Die 16 Songs umfassende Setlist hatte alles dabei, was sich das Metal-Herz wünscht. “The Great Heathen Army“, „Death In Fire“, „The Pursuit Of Vikings”, “Deceiver Of The Gods”, “Raise Your Horns”, oder zum Schluss “Twilight Of The Thunder Gods”, um nur einige zu benennen. Auch hier ein genialer Mix durch die vielen Jahre Bandgeschichte. Und immer wieder ein top aufgelegter Johan Hegg, der weiß, wie man mit dem Publikum umgehen muss, damit die Show in Erinnerung bleibt. , Text - Spalten: Zweispaltig, Galerie:
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Headliner: Blind Guardian, Arch Enemy, In Flames, Amon Amarth
Besucheranzahl: 30.000
Lineup / Setlist / Bands:
Inhalt:
Mittwoch, 5. Juli 2023 Rock Stage & Dark Stage*
15:30-16:20 Uhr – WÜRDIGER AUFTAKT*
16:25-17:00 Uhr – KNEIPENTERRORISTEN
17:05-17:50 Uhr – EXHORDER*
17:55-18:30 Uhr – TANZWUT
18:35-19:20 Uhr – LETZTE INSTANZ*
19:25-20:05 Uhr – ANGUS McSIX
20:10-20:55 Uhr – BATTLE BEAST*
21:00-22:00 Uhr – AS I LAY DYING
22:05-23:05 Uhr – MONO INC.*
23:05-00:25 Uhr – BLIND GUARDIAN
00:30-01:30 Uhr – Überraschungs-Act*
Donnerstag, 6. Juli 2023 Rock Stage & Dark Stage*
11:50-12:20 Uhr – INFINITAS*
12:25-13:00 Uhr – DELTA BATS
13:05-13:45 Uhr – HOW WE END*
13:50-14:25 Uhr – KRIS BARRAS BAND
14:30-15:10 Uhr – THE DARK SIDE OF THE MOON*
15:15-16:00 Uhr – UNZUCHT
16:05-16:50 Uhr – TRIBULATION*
16:55-17:45 Uhr – FIDDLER’S GREEN
17:50-18:40 Uhr – MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN*
18:45-19:35 Uhr – DIE APOKALYPTISCHEN REITER
19:40-20:30 Uhr – HÄMATOM*
20:35-21:35 Uhr – PARADISE LOST
21:40-22:40 Uhr – FEUERSCHWANZ*
22:45-00:00 Uhr – IN FLAMES
00:05-01:00 Uhr – SKÁLD*
01:05-01:45 Uhr – ONSLAUGHT
Freitag, 7. Juli 2023 Rock Stage & Dark Stage*
11:20-11:50 Uhr – CHILDREN OF GROTESQUE
11:55-12:25 Uhr – THE LEGION GHOST*
12:30-13:00 Uhr – NULL POSITIV
13:05-13:40 Uhr – RAUHBEIN*
13:45-14:30 Uhr – ALL FOR METAL
14:30-15:20 Uhr – BURNING WITCHES*
15:25-16:10 Uhr – BLOODBOUND
16:15-17:00 Uhr – SEPTIC FLESH*
17:05-17:50 Uhr – DESTRUCTION
17:55-18:40 Uhr – EQUILIBRIUM*
18:45-19:30 Uhr – SONATA ARCTICA
19:35-20:35 Uhr – VERSENGOLD*
20:40-21:40 Uhr – KORPIKLAANI
21:45-22:45 Uhr – AIRBOURNE*
22:50-00:20 Uhr – ARCH ENEMY
00:30-01:30 Uhr – FIRKIN*
Samstag, 8. Juli 2023 Rock Stage & Dark Stage*
11:20-11:50 Uhr – VOODOO KISS
11:55-12:25 Uhr – SOULBOUND*
12:30-13:10 Uhr – A LIFE DIVIDED
13:15-13:55 Uhr – OHRENFEINDT*
14:00-14:40 Uhr – EINHERJER
14:45-15:25 Uhr – WOLFHEART*
15:30-16:10 Uhr – WIND ROSE
16:15-17:00 Uhr – LEGION OF THE DAMNED*
17:05-17:50 Uhr –MOONSPELL
17:55-18:40 Uhr – LACUNA COIL*
18:45-19:30 Uhr – CARCASS
19:35-20:35 Uhr – LIFE OF AGONY*
20:40-21:40 Uhr – LORD OF THE LOST
21:45-22:45 Uhr – SALTATIO MORTIS*
22:45-00:15 Uhr – AMON AMARTH
00:30-01:30 Uhr – PHIL CAMPBELL & THE BASTARD SONS play MOTÖRHEAD*
Die Vorfreude auf des RH 2023 war groß, zumal das Billing wie immer hochkarätig war. Leider konnten Cheffe Marcel Hübner und meine Wenigkeit erst am Donnerstag in den frühen Morgenstunden anreisen. Somit blieben uns die Acts vom Mittwoch verwehrt.
Das Rockharz Open Air 2023 verspricht erneut eine abwechslungsreiche Zusammenstellung von Rock, Heavy Metal, Melodic Death Metal, Folk Rock, Mittelalter-Rock und NDH. Es wird eine feierliche Atmosphäre sein, umgeben von Gleichgesinnten, und alle Besucher des Festivals werden eine fantastische Zeit in dieser lebendigen, metallischen Gemeinschaft erleben.
Ab dem 10. Mai sind endlich die Tagestickets für unser diesjähriges 30-jähriges Festivaljubiläum erhältlich! Nachdem unsere Festivaltickets mit Camping in diesem Jahr so früh wie noch nie ausverkauft gewesen waren, gehen nun die Tagestickets für unsere Festivaltage Donnerstag, Freitag und Samstag an den Start. Ab Dienstag, den 10.5.2023 sind die Tickets exklusiv über unseren Shop unter www.shop.rockharz.com als E-Tickets erhältlich. Die Tagestickets sind auf 500 Stück pro Tag limitiert, kosten 85 Euro pro Stück und berechtigen nicht zur Benutzung des Campingplatzes. Der Einlass erfolgt über einen separaten Eingang für Tagesgäste. Das Parken ist auf dem Tagesparkplatz möglich. In diesem Zusammenhang veröffentlichen wir auch, welche Band an welchem Tag bei uns spielt. Die genaue Running Order folgt wie immer etwas später. Für den Festival-Mittwoch sind keine Tagestickets erhältlich!